Ariadne auf Naxos

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September 2021 Next
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Programm und Besetzung

Regie: Katie Mitchell
Zusätzliche Texte: Martin Crimp
Bühnenbild: Chloe Lamford
Choreographie: Joseph W. Alford
Kostümentwurf: Sarah Blenkinsop
Lichtdesign: James Farncombe
Produktion: Gran Teatre del Liceu, Théâtre des Champs-Élysées, Théâtres de la Ville de Luxembourg, Finnish National Opera and Ballet und Royal Danish Oper
Symphonieorchester des Gran Teatre del Liceu
Dirigent: Josep Pons


Besetzung:


Haupt-Domo: Maik Solbach
    
Musikalischer Leiter: José Antonio López
    
Komponist: Samantha Hankey - 22.,26.,28. September und 3. Oktober
Paula Murrihy - 27. und 29. September und 2. und 4. Oktober
Tenor (Bacchus): Nikolai Schukoff - 22.,26.,28. September und 3. Oktober
Brandon Jovanovich - 27. und 29. September und 2. und 4. Oktober
Offizier: Josep Fadó
    
Tanzmeister: Roger Padullés
    
Perückenmacher: Jorge Rodríguez Norton
    
Lakai: David Lagares
    
Zerbinetta: Elena Sancho Pereg - 22.,26.,28. September und 3. Oktober
Sara Blanch - 27. und 29. September und 2. und 4. Oktober
Primadonna (Ariadne): Iréne Theorin - 22.,26.,28. September und 3. Oktober
Johanni van Oostrum - 27. und 29. September sowie 2. und 4. Oktober
Harlekin: Benjamin Appl
    
Najade: Sonia de Munck
    
Dryade: Annaïs Masllorens
    
Echo: Núria Vilà
    
Scaramuccio: Vicenç Esteve
    
Truffaldino: Alex Rosen
    
Brighella: Juan Noval Moro

Gran Teatre del Liceu

Das Gran Teatre del Liceu ist das größte Opernhaus der katalanischen Hauptstadt Barcelona und liegt an den Rambles im Zentrum der Stadt.

Das Theater wurde am 4. April 1847 eröffnet und nach einem Brand am 31. Januar 1994 im Jahr 1999 wiedereröffnet.

 

Der Wiederaufbau

Nach der Brandkatastrophe wurde beschlossen, das Liceu „am selben Ort und so wie es war“ wieder aufzubauen, allerdings mit den nötigen Verbesserungen. Eine gemeinnützige Stiftung wurde gegründet, die „Fundació del Gran Teatre del Liceu“ und die private Trägergesellschaft überließ trotz innerer Widerstände einzelner Miteigentümer das Grundeigentum der öffentlichen Hand. Die Stiftung startete eine große und erfolgreiche Spendenkampagne. Die Hälfte der Rekonstruktionskosten konnten so gedeckt werden.

Nach 5 Jahren „Liceu a l'exili“ an verschiedenen Spielstätten öffnete das Haus am 7. Oktober 1999 wieder seine Pforten. Am Programm stand Turandot von Puccini, das Werk, das auch am 31. Januar 1994 hätte gespielt werden sollen. Die Fassaden und der Spiegelsaal waren erhalten geblieben. Der Zuschauerraum wurde in alter Art rekonstruiert, allerdings in den Jahren 1998–1999 mit neuen Malereien des katalanischen Künstlers Perejaume ausgestattet. Bühne und Büros wurden modernisiert. Auch ein neuer kleiner Saal wurde geschaffen und die Pausenräumlichkeiten wurden erweitert. Als Architekten des Rekonstruktionsprojektes fungierten Ignasi de Solà-Morales, Xavier Fabré und Lluís Dilmé.

 

Zahlen und Fakten

Der große Saal hat bei 360 m² Fläche eine Kapazität von 2.286 Plätzen in Theaterbestuhlung. Er wird auch als Bankettsaal genutzt, auf einer Fläche von 530 m² finden dann 350 bis 530 Personen Platz. Veranstaltungen finden auch im Saló dels Miralls (spanisch: Salón de los Espejos, dt: Spiegelsalon, max. 280 Personen), im Foyer und im Vestibül statt. Seit der Wiedereröffnung 1999 verfügt das Haus über eine außergewöhnlich aufwändige Bühnentechnik, die schnelle und kosteneffiziente Wechsel der Bühnenbilder erlaubt.

 

Besichtigung

Eine Besichtigung des Opernhauses außerhalb der Konzertzeiten ist möglich. Täglich werden geführte Rundgänge angeboten, diese dauern etwa eine Stunde. Ungeführte Rundgänge sind ebenso möglich.

 

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