Das Dschungelbuch

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November 2021 Next
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„Probier’s mal mit Gemütlichkeit!“, meint Bär Balu zu dem kleinen Mogli, der als Findelkind im indischen Dschungel von Wölfen aufgezogen wurde und sich nun in einer misslichen Lage befindet. Denn mit mittlerweile zehn Jahren ist er nun alt genug, um zu lernen, wie man Feuer macht. Und Feuer ist das wirklich einzige, vor dem sich Tiger Shir Khan, der König des Dschungels, fürchtet … Also muss Mogli in Sicherheit gebracht werden. Ob ihm Balus Ratschlag auf seiner Reise hilft und ob sich Mogli aus den Ablenkungsmanövern von Schlange Kaa und Affe King Louie befreien kann?


Mit dem Original-Soundtrack zu Disneys Film „Das Dschungelbuch“ (1967) beschert die Volksoper einer neuen Serie an Familienmatineen unter dem Titel „Junge Volksoper am Sonntag“ einen fulminanten Auftakt.

Programm und Besetzung

Dirigent: Lorenz C. Aichner
Erzähler / Baghira, schwarzer Panther: Christian Graf
Mogli: Juliette Khalil
Oberst Hathi, Elefant / Geier: Wolfgang Gratschmaier
Junior, Babyelefant: Julius Trierenberg
Balu, Bär: Maximilian Klakow
King Louie, Orang-Utan: Jakob Semotan
Kaa, Schlange: Martina Dorak
Elefant / Affe / Geier: Christian Drescher, Gernot Kranner, Daniel Ohlenschläger
Shanti, ein Mädchen: Elisabeth Schwarz


Szenische Einrichtung, Kostüme und Choreographie: Florian Hurler
Dramaturgie: Magdalena Hoisbauer

Volksoper Wien

Öffentliche Verkehrsmittel:

U-Bahnlinie U6
Straßenbahnen 40, 41, 42
Bus 40A
Haltestelle „Währinger Straße / Volksoper“

Ein Taxistandplatz befindet sich am Währinger Gürtel.
Parkgaragen im WIFI und im AKH

 

Die Volksoper ist Wiens großes Haus für Operette, Oper, Musical und Ballett, das anspruchsvolle musikalische Unterhaltung bietet. Farbig, vielschichtig und lebensfroh widmet sie sich als einziges Wiener Haus dem Genre Operette.

Zwischen September und Juni stehen in knapp 300 Aufführungen rund 35 verschiedene Produktionen auf dem Programm des 1.337 Plätze fassenden Repertoiretheaters. Von der „Zauberflöte“ bis zu „Turandot“, vom Musical „My Fair Lady“ bis zum Ballett „Ein Sommernachtstraum“ reicht dabei das Repertoire der Volksoper Wien. Nicht zu vergessen Operettenklassiker wie „Die Fledermaus“, „Die lustige Witwe“, „Die Csárdásfürstin“ oder „Ein Walzertraum“.

Im September 2007 übernahm Burgschauspieler Robert Meyer die Direktion der Volksoper. Nachdem viele seiner Vorgänger das Haus frühzeitig verlassen haben, hat Robert Meyer mit der Zusicherung, er würde ein Langzeitdirektor, das Vertrauen von Publikum, Ensemble und Mitarbeitern gewonnen. Rasch konnte er die Volksoper wieder als das Musiktheater Wiens positionieren, indem Unterhaltung gepaart mit größter künstlerischer Qualität geboten wird.

Bereits im ersten Jahr seiner Direktion gelang es dank seiner Popularität und mit einem ambitionierten Spielplan, Publikumsschichten zurückzugewinnen, die Auslastung zu erhöhen und die Einnahmen zu steigern. Auch auf dem Gebiet der Stammbesucher konnte ein großer Erfolg verbucht werden: Nachdem ein Jahrzehnt lang die Zahl der Abonnenten stetig zurückging, ist sie in diesem Jahr massiv angestiegen. Auch die Zahl der Wahlabonnenten wurde versiebenfacht.

Besonderes Augenmerk legt Meyer in seiner Programmierung auf die Operette, an deren Aufwertung er arbeitet. Daneben zählen Opern des 18., 19. und 20. Jahrhunderts, klassisches Musical und Ballett zu den Repertoiresäulen der Volksoper. Mit „Volksoper Spezial“ wurde eine 5. Sparte geschaffen, die Soireen, Kabarettistisches und Parodistisches umfasst und die Bedeutung von Schauspieler-Musiktheater an der Volksoper unterstreicht. Neben Schauspielerkollegen aus Burgtheater, Josefstadt und Volkstheater steht Publikumsmagnet Robert Meyer selbst in zahlreichen Vorstellungen auf der Bühne der Volksoper.

Mit einem kinderfreundlichen Programm, Kinder-Workshops, Ermäßigungen, Kinder-Zyklen, Schulprojekten und Führungen wird Kindern der Zugang zur Welt des Musiktheaters erleichtert.

By Bwag - Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=34011212
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