Das Königliche Ballett der Nacht

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Januar 1970
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Dieses Königliche Ballett, das von Mazarin am Tag nach der Fronde in Auftrag gegeben wurde, um die Macht des jungen Ludwig XIV. zu etablieren, hinterließ sowohl in der musikalischen als auch in der politischen Geschichte seine Spuren, indem es die Personifizierung des Monarchen zum Sonnenkönig weihte. Tatsächlich erschien der König, ein großer Anhänger des Tanzes, den er gerne aufführte, am Ende der Aufführung im Sonnenkostüm, einem Symbol, das er sich zu eigen machte, und präsentierte sich als derjenige, der die Dunkelheit vertreibt und die Welt erhellt. Der Musikwissenschaftler und Dirigent Sébastien Daucé rekonstruierte geduldig und leidenschaftlich die Partitur dieser Show, die ebenso historisch wie legendär ist, da sie seit ihrer Entstehung im Jahr 1653 noch nie aufgeführt worden war. Als Regisseurin, Choreografin, Bühnenbildnerin und Kostümbildnerin gelang es Francesca Lattuada, den Zauber des Librettos, das sich auf Mythen, Legenden und verschiedene Erzählungen stützt, wieder zum Leben zu erwecken. Ein wahres "Kuriositätenkabinett", gefärbt im reinsten Geist des französischen Barock.

Programm und Besetzung

Sébastien Daucé | Regie und musikalische Neukonstitutionen
Francesca Lattuada | Inszenierung, Choreographie, Szenographie, Kostüme
Olivier Charpentier, Bruno Fatalot | Kostüme
Christian Dubet | Lichter
Catherine Saint-Sever | Schminke, Frisur, Perücken
Aitor Ibáñez | Video


Lucile Richardot | La Nuit / Vénus
Violaine Le Chenadec | Une heure / Cintia / Une grâce française
Caroline Weynants | Eurydice / Une grâce française
Ilektra Platiopoulou | Junon
Caroline Dangin-Bardot | Vénus / Le Silence
Perrine Devillers | Pasitea / Mnémosyne / L'Aurore
Deborah Cachet | La Lune / Déjanire / Une grâce française / La Beauté
David Tricou | Apollon
Davy Cornillot | Endymion
Etienne Bazola | Le Sommeil
Renaud Bres | Hercule
Nicolas Brooymans | Le Grand Sacrificateur
Sean Patrick Mombruno | Tänzer
Jive Faury, Yan Oliveri, Vincent Regnard | jongleurs
Julien Amiot, Marianna Boldini, Pierre-Jean Bréaud, Frédéric Escurat, Alexandre Fournier, Caroline Le Roy, Pierre Le Gouallec, Pablo Monedero de Andrès, Jordi Puigoriol, Michael Pallandre, Etienne Revenu | Akrobaten


Ensemble Korrespondenzorchester und Chor

Théâtre des Champs-Élysées

Das Gebäude

Das Théâtre des Champs- Elysées ist zweifellos einer der schönsten Veranstaltungsorte in Paris. Erbaut im Jahr 1913, mit Auszeichnung entworfen und gestaltet zu werden, von einer Reihe von Künstlern wie Architekten Henry van de Velde und Auguste Perret, der Maler und Bildhauer Antoine Bourdell, der Maler Maurice Denis und der Kristall – Gestalter René Lalique, um nur einige von Wichtigen zu erwähnen. Es war das erste Pariser Theater. das komplett aus Stahlbeton gebaut wurde.

Restaurierung der Großen Halle, die für Opernaufführungen, Sinfoniekonzerten und Tanz vorgesehen wird, wurde im Jahr 1985 beschlossen. Zwei Jahre später, am 23. September 1987 eröffnet das komplett renovierte Theater seine Türen wieder. Fünfzehn Jahre nach dieser wichtigen Arbeit wurde beschlossen, eine neue Renovierung zu unternehmen, aber um die vollständige Schließung des Theaters für eine ganze Saison zu verhindern, die Bauarbeiten werden nun zum Teil während des Sommers durchgeführt. Die alt gewordene Ausrüstung wurde ersetzen, bestimmte Teile des Theater in Ordnung gebracht und Bequemlichkeit bei den Zuschauer und Künstler während ihres Besuchs verbessert. So ist in den letzten Jahren, ging es um unter anderem um die Renovierung der Fassade aus Marmor, Ersetzung der Teppiche im Zimmer mit Holzböden, den Einbau eines neuen, voll mit Holz dekorierten Konzertsaales mit einer signifikanten Verbesserung der Akustik, der Orchesterbühne und unterer Bühne.

Das Théâtre des Champs- Elysées ist  heute ein modernes Arbeitsinstrument, jedes Jahr von fast 300.000 Zuschauern und ein paar Tausende von Künstlern und Mitarbeitern besucht.

Das Théâtre des Champs- Elysées, Das Juwel der französischen Architektur des zwanzigsten Jahrhunderts, wurde im Jahr 1953 als eines der ersten Gebäude des zeitgenössischen architektonischen Erbes als historisches Denkmal eingestuft. Seit 1970 ist Caisse des Dépôts der Eigentümer des gesamten Gebäudes in der Avenue Montaigne 15 und Hauptpatron des Theaters.

So erreichen Sie uns: 
 
U-Bahn: Alma-Marceau (Linie 9), Franklin D.Roosevelt (Linie 1), Pont de l'Alma (RER Linie C) 
Bus: n ° 42, 63, 72, 80, 92 
Taxi-Station: Place de l'Alma, Ecke Avenue George V 
Parkplatz: Alma George V. Der Eintritt ist vor n ° 19, Avenue George V 
Fixe Preise abhängig von der Länge der Aufführung. 

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