Das Land des Lächelns

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März 2021 Next
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Die selbstbewusste Grafentochter Lisa, der es in ihrer Wiener Heimat nicht an heiratswilligen, gutsituierten Verehrern mangelt, verliebt sich just in den etwas schüchtern wirkenden chinesischen Prinzen Sou-Chong. Sie folgt ihm – ist es Traum, ist es Wirklichkeit? – nach Peking. Doch auch wenn Sou-Chongs Schwester Mi und Lisas glühendster Verehrer Gustl wissen: „Deine Liebe, meine Liebe, die sind beide gleich“, die Beziehung zwischen Lisa und Sou-Chong scheitert trotz der großen Liebe („Dein ist mein ganzes Herz“) letztlich an den gegensätzlichen Konventionen der unterschiedlichen Kulturkreise.

Programm und Besetzung

Dirigent: Alexander Joel
Regie: Beverly Blankenship
Bühnenbild: Heinz Hauser
Kostüme: Elisabeth Binder-Neururer
unter Mitarbeit von: Susanne Bisovsky (Wiener Chic)
Choreographie: Allen Yu
Bühnenbild-Mitarbeit: Barbara Pral


Graf Ferdinand Lichtenfels / Oheim Toni Slama: Tschang, Sou-Chongs
Lisa, Graf Lichtenfels' Tochter: Sophia Brommer
Graf Gustav von Pottenstein: Michael Havlicek
Ein General / Obereunuch: Herbert Steinböck
Prinz Sou-Chong: Szabolcs Brickner
Fu-Li, chinesische Gesandte / Schwester Theresa Dax:  Mi, Sou-Chongs

Volksoper Wien

Öffentliche Verkehrsmittel:

U-Bahnlinie U6
Straßenbahnen 40, 41, 42
Bus 40A
Haltestelle „Währinger Straße / Volksoper“

Ein Taxistandplatz befindet sich am Währinger Gürtel.
Parkgaragen im WIFI und im AKH

 

Die Volksoper ist Wiens großes Haus für Operette, Oper, Musical und Ballett, das anspruchsvolle musikalische Unterhaltung bietet. Farbig, vielschichtig und lebensfroh widmet sie sich als einziges Wiener Haus dem Genre Operette.

Zwischen September und Juni stehen in knapp 300 Aufführungen rund 35 verschiedene Produktionen auf dem Programm des 1.337 Plätze fassenden Repertoiretheaters. Von der „Zauberflöte“ bis zu „Turandot“, vom Musical „My Fair Lady“ bis zum Ballett „Ein Sommernachtstraum“ reicht dabei das Repertoire der Volksoper Wien. Nicht zu vergessen Operettenklassiker wie „Die Fledermaus“, „Die lustige Witwe“, „Die Csárdásfürstin“ oder „Ein Walzertraum“.

Im September 2007 übernahm Burgschauspieler Robert Meyer die Direktion der Volksoper. Nachdem viele seiner Vorgänger das Haus frühzeitig verlassen haben, hat Robert Meyer mit der Zusicherung, er würde ein Langzeitdirektor, das Vertrauen von Publikum, Ensemble und Mitarbeitern gewonnen. Rasch konnte er die Volksoper wieder als das Musiktheater Wiens positionieren, indem Unterhaltung gepaart mit größter künstlerischer Qualität geboten wird.

Bereits im ersten Jahr seiner Direktion gelang es dank seiner Popularität und mit einem ambitionierten Spielplan, Publikumsschichten zurückzugewinnen, die Auslastung zu erhöhen und die Einnahmen zu steigern. Auch auf dem Gebiet der Stammbesucher konnte ein großer Erfolg verbucht werden: Nachdem ein Jahrzehnt lang die Zahl der Abonnenten stetig zurückging, ist sie in diesem Jahr massiv angestiegen. Auch die Zahl der Wahlabonnenten wurde versiebenfacht.

Besonderes Augenmerk legt Meyer in seiner Programmierung auf die Operette, an deren Aufwertung er arbeitet. Daneben zählen Opern des 18., 19. und 20. Jahrhunderts, klassisches Musical und Ballett zu den Repertoiresäulen der Volksoper. Mit „Volksoper Spezial“ wurde eine 5. Sparte geschaffen, die Soireen, Kabarettistisches und Parodistisches umfasst und die Bedeutung von Schauspieler-Musiktheater an der Volksoper unterstreicht. Neben Schauspielerkollegen aus Burgtheater, Josefstadt und Volkstheater steht Publikumsmagnet Robert Meyer selbst in zahlreichen Vorstellungen auf der Bühne der Volksoper.

Mit einem kinderfreundlichen Programm, Kinder-Workshops, Ermäßigungen, Kinder-Zyklen, Schulprojekten und Führungen wird Kindern der Zugang zur Welt des Musiktheaters erleichtert.

By Bwag - Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=34011212
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