Das Zauberwort

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April 2020
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Ein Singspiel nach dem Märchen "Die Geschichte vom Kalif Storch" / Eine Produktion des MuTh und der Wiener Sängerknaben


Kinder & JugendlicheSchauspielWiener Sängerknaben


Das „Zauberwort“ von Josef Gabriel Rheinberger ist ein unterhaltsames Singspiel für Kinder, in dem es um Verständigung und Verantwortung geht: Der hochmütige Kalif Chasid von Bagdad und sein Großwesir werden durch Magie in Störche verwandelt. Retten kann sie nur ein Zauberwort, und das haben sie vergessen! Kann der Kalif von seinem hohen Ross heruntersteigen und gerettet werden? Und was für eine Rolle spielt dabei die Nachteule Lusa, die doch eigentlich eine Prinzessin ist?


Der in Vaduz (Liechtenstein) geborene deutsche Kompositionslehrer und Komponist Josef Gabriel Rheinberger hat ein Singspiel für Soli, Sprechrollen und Chor geschaffen, welches das orientalische Flair von „Tausendundeine Nacht“ atmet. Die literarische Vorlage ist „Die Geschichte vom Kalif Storch“ von Wilhelm Hauff, das Libretto stammt von Rheinbergers Ehefrau Fanny von Hoffnaaß. Wolfgang Dosch bringt das selten gespielte Werk mit den Wiener Sängerknaben auf die Bühne des MuTh – mit der Rahmenhandlung von Wilhelm Hauff.

Programm und Besetzung

Musik & Theater Muth

Wiens neues Haus für Musik und Theater – der Konzertsaal der Wiener Sängerknaben Augarten eröffnet im Dezember 2012!

Es entsteht ein spannender Ort der Begegnung von Musik und Theater mit Fokus auf jungen Menschen mitten in Wien.
Die neue Bühne ist top-ausgestattet und der Zuschauerraum bietet Platz für 400 Gäste. Die Bühne ist 12 x 9 Meter groß, hat einen optimal konzipierten Orchestergraben und die beste Akustik der Stadt.
Hier entsteht ein Hotspot für Musik und Theater. Erleben Sie die Wiener Sängerknaben live, Rock- und Jazzkonzerte, Theatervorstellungen, Performances und andere Kulturveranstaltungen.

Architektur:
Fassungsraum Konzertsaal: 400 Personen
Bühnengröße: 12 x 9 m
Orchestergraben: 12 x 3,5 m
barrierefrei, 4 Rollstuhlplätze
Architekten: archipel architektur+kommunikation

Das neue Haus für Musik und Theater ist ein Ensemble aus barocker Bausubstanz (Pförtnerhaus und Mauer) und moderner Architektur. Das Herzstück bildet der neue Konzertsaal, der im Kontrast zur kühlen äußeren Anmutung des Neubaus durch Glas und Metall in warmen Materialen und kräftigen Farben gestaltet ist.
Einzigartig ist vor allem der brillante Raumklang, überstützt durch Klang-Paneele und Spezialstühle.
Ein Cafe und ein Shop sowie ein Seminarraum runden das Gesamterlebnis ab.

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