Die Schöpfung

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Mai 2020
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Die Schöpfung ist ein Oratorium in deutscher Sprache von Franz Joseph Haydn. Es wurde zwischen 1796 und 1798 komponiert und thematisiert die Schöpfung der Welt, wie sie in den Büchern Genesis, den Psalmen und dem Gedicht "Paradise Lost" von John Milton erzählt wird.


Die Schöpfung wurde für drei Solostimmen (Sopran, Tenor und Bass), einen vierstimmigen Chor (Sopran, Alt, Tenor und Bass) und ein großes spätklassisches Orchester komponiert. Es gibt wenig Zweifel daran, dass Haydn eine hohe Klangfülle erreichen wollte, denn zwischen der ersten privaten und öffentlichen Aufführung fügte er weitere Instrumentalstimmen in dieses Werk ein. Bis zu 120 Instrumentalisten und 60 Sänger waren bei der öffentlichen Uraufführung beschäftigt.


Die drei Solisten stellen Erzengel dar, die die sechs Schöpfungstage erzählen und kommentieren: Gabriele (Sopran), Uriel (Tenor) und Raffaele (Bass).


Der Chor wird in einer Reihe von monumentalen Chorpassagen eingesetzt, von denen einige das Ende der sechs Schöpfungstage feiern. Das Orchester spielt häufig ohne Gesangsbegleitung, hauptsächlich in musikalisch anschaulichen Episoden: der Sonnenaufgang, die Erschaffung verschiedener Tiere und natürlich in der Ouvertüre die berühmte Beschreibung des Chaos, das der Schöpfung vorausgeht.

Programm und Besetzung

FRANZ JOSEPH HAYDN

Die Schöpfung/La Creazione


Solisten-Preisträger des 1. Gesangswettbewerbs Città di Roma


Elena Memoli, Sopran

Hunne Kim, Tenore

Eon Sung Choi, Baritono

Coro da Camera Italiano

Dirigent: Andreas Leisner

St. Paulus innerhalb der Mauerkirche

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