La Traviata

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Juli 2022 Next
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Handlung

 

Erster Akt

Salon im Haus Violettas

Paris, Mitte des 19. Jahrhunderts, Oktober: Die Kurtisane Violetta Valéry veranstaltet in ihrem Salon eine Feier. Sie wird einem attraktiven jungen Mann vorgestellt, Alfredo Germont, der weit aufmerksamer und aufrichtiger ist als ihr aktueller Begleiter, Baron Douphol. Er stimmt ein temperamentvolles Trinklied auf die Liebe an.

Als Violetta sich nach einem Hustenanfall ausruhen muss, nutzt Alfredo den Moment an ihrer Seite, um ihr seine Liebe zu erklären. Sie entmutigt ihn, weil sie gar nicht wisse, wie man liebe, und außerstande sei, mit starken Gefühlen umzugehen.

Schließlich gibt sie ihm aber als Einladung eine Kamelie, die er ihr, sobald sie verblüht ist – das heißt am nächsten Tag, zurückbringen soll. Die Gäste verabschieden sich. Allein gibt sie sich beinahe Alfredos Vorstellung gegenseitiger Hingabe hin, versucht dann aber, diese Gedanken mit einem Lobgesang auf den Genuss zu verdrängen.

 

Zweiter Akt

Erstes Bild: Landhaus bei Paris, Salon im Erdgeschoss

Drei Monate später, im Januar, leben Violetta und Alfredo in einem Haus außerhalb von Paris. Alfredo findet heraus, dass Violetta heimlich ihre Besitztümer verkauft hat, um den neuen Lebensstil der beiden zu finanzieren. Beschämt verschwindet er nach Paris, wo er versuchen will, Geld zu beschaffen.

Während seiner Abwesenheit erhält Violetta Besuch von Alfredos Vater, Giorgio Germont, der von der Aufrichtigkeit ihrer Hingabe beeindruckt ist. Dennoch verlangt er von ihr, das Liebesverhältnis zu beenden, um das Ansehen seiner Familie zu bewahren. Violetta, im Wissen darum, dass sie an Tuberkulose sterben wird, akzeptiert, dass dieses Ende vielleicht das Beste sei.

Alfredo kehrt heim und findet Violetta aufgewühlt einen Brief schreibend. Er ist erst beruhigt, als sie ihm (noch einmal) ihre Liebe gesteht. Sie geht, ein Bote kommt herein, berichtet Alfredo, dass Violetta mit der Kutsche davongefahren sei, und übergibt ihm einen Brief von ihr. Er glaubt zunächst, es gehe um das Geld. Als er jedoch liest, dass sie sich entschieden hat, zu ihrem alten Leben zurückzukehren, ist er verzweifelt.

Alfredos Vater kommt herein und bittet ihn, nach Hause zu kommen. Er weigert sich. Er findet eine Einladung zu einem Fest bei Flora Bervoix, der Freundin von Violetta. Nun weiß er, wo er Violetta finden kann; seine Verzweiflung schlägt in Ärger um, und er stürzt hinaus.

Zweites Bild: Galerie im Palast Floras

Violetta, am Arm von Baron Douphol, besucht den Ball Floras. Als Zigeunerinnen und Stierkämpfer verkleidete Gäste unterhalten die anderen mit Tanz und Gesang. Alfredo findet sich ebenfalls ein und beginnt beim Kartenspiel zu gewinnen. Dabei lässt er laut Bemerkungen über Violetta fallen, die den Baron erzürnen.

Als die übrigen Gäste den Saal verlassen, um Erfrischungen zu sich zu nehmen, bittet Violetta Alfredo zu gehen. Alfredo erwidert, dass er nur gehen würde, wenn sie mit ihm komme. Sie weigert sich. Als er sie zur Rede stellt, nennt sie als Beweggrund ein gegebenes Versprechen (Sie denkt an Alfredos Vater). Er glaubt, sie liebe Douphol.

Darauf ruft Alfredo die Gäste zurück in den Ballsaal. Er lässt sich von seiner Eifersucht hinreißen und wirft das gewonnene Geld auf Violetta, quasi als Entlohnung für ihre Liebesdienste. Violetta sinkt ohnmächtig zu Boden, die Gäste sind empört. Auch Alfredos Vater ist entsetzt und macht seinem bald reumütigen Sohn heftige Vorwürfe. Violetta trauert darüber, dass sie ihrem Geliebten nicht ihr Herz öffnen kann. Douphol fordert seinen Rivalen zum Duell.

 

Dritter Akt

Schlafzimmer Violettas

Februar: Violettas Zustand hat sich stark verschlechtert. Sie ist bettlägerig, und der Arzt deutet der Dienerin und Vertrauten Annina an, dass ihre Herrin nur noch Stunden zu leben habe. Ein Brief des Giorgio Germont berichtet, dass der Baron im Duell verwundet worden sei und sich nun erhole. Alfredo habe eine Weile ins Ausland gehen müssen.

Der Vater, beschämt wegen seiner früheren Prinzipienreiterei und des Kummers, den er anderen verursacht hat, enthüllt Alfredo das Opfer, das Violetta auf sein Drängen hin gebracht hat. Der will nun eilig zu seiner Geliebten zurückkehren. Violetta weiß, dass sie keine Zukunft hat, und nimmt von ihrer Vergangenheit Abschied. Durch das Fenster dringen fröhlicher Lärm und Gesang herein – die Pariser feiern Karneval.

Alfredo erscheint plötzlich und nur kurz zuvor angekündigt. Er sinkt, um Verzeihung bittend, Violetta in die Arme. Für kurze Zeit vergisst sie ihre Krankheit und schließt sich seinen Plänen für eine glückliche Zukunft an. Sie will sich erheben, bricht aber in einem Hustenanfall zusammen und muss erkennen, dass sie nicht mehr die Kraft dazu hat.

Vater Germont kommt und segnet ihre Liebe. Violetta schenkt Alfredo ein Medaillon mit ihrem Bild, das ihn an sie erinnern soll. Er soll ein neues Glück suchen, und seine Braut solle es dann tragen, und sie wolle im Himmel für beide beten. Alfredo bittet sie verzweifelt zu bleiben. Tatsächlich fühlt Violetta ihre alten Kräfte zurückkommen; sie erhebt sich – und fällt tot nieder.

Programm und Besetzung


Regie und Bühnenbild: Franco Zeffirelli

Kostüm: Maurizio Millenotti

Arena von Verona

SOMMERFESTIVAL 2020
 

Im Herzen der Musik


Das Sommerfestival 2020 in der Arena von Verona ist startbereit: am 25. Juli steht der Eröffnungsabend auf dem Programm mit einer ausschlieβlich italienischen Besetzung und anschlieβend im August Galaevents und Symphoniekonzerte mit bekannten internationalen Opernstars; eine innovative Neugestaltung mit der Bühne in der Mitte  des Amphitheaters, mit einer noch geringen Kapazität, aber geprägt vom Wunsch, den Neustart des Territoriums zu fördern, im Namen der hundertjährigen Tradition und des Qualitätsniveaus, dank denen die Arena in aller Welt berühmt geworden ist.
 

Dank der Űberzeugung, dass die künstlerische Qualität gewahrt werden muss, haben unsere Sponsoren, mit an der Spitze der  Major Partner Unicredit, ihr Engagement bestätigt und diese Veranstaltung trotz  der folgenschweren  Situation am Kartenschalter ermöglicht. 
 

Nach monatelangem Einsatz und kontinuierlichen Bemühungen, die Arena in diesem für die Kultursparte so schwierigem Jahr nicht im Schweigen versinken zu lassen, kann nun die Saison im Amphitheater endlich ein Comeback  feiern, mit einer innovativen Neugestaltung der Bühne; sie wird zu einem  denkwürdigen, unvergleichbaren und groβartigen Ereignis werden.  
Am 25. Juli beginnt das Sommerfestival 2020 “Nel cuore della Musica” mit einer groβartigen Hommage für die Kunst und an die italienischen Opernsänger: Francesco Meli, Saimir Pirgu, Fabio Sartori, Roberto Aronica, Fabio Armiliato, Barbara Frittoli, Eleonora Buratto, Luca Salsi, Leo Nucci, DanielaBarcellona, Michele Pertusi, Katia Ricciarelli, insgesamt an 31 italienische Artisten. Der Eröffnungsabend stellt einen Tribut an unser so stark in Mitleidenschaft gezogenes Land dar, an unsere groβe Tradition im Belcanto, an das Qualitätsniveau unserer Schule, dessen Solidität durch die Herausforderungen der Pandemie auf eine harte Probe gestellt wurde. Die Stiftung Arena di Verona hat es sich zum Ziel gesetzt,  anhand der Kultur ein hoffnungsträchtiges Zeichen zu setzen mit einer ethischen, stilvollen Initiative, die berechtigterweise  im  weltweit gröβten Freilichttheater stattfinden wird.   
Die Oberintendantin und künstlerische Leiterin  Cecilia Gasdia erläutert mit folgenden Worten die Wahl: “Ich betrachte diese Initiative  als  eine gebotene Maβnahme in Verteidigung unseres Kunstvermögens, das, wie in jeder darstellenden Kunst, zuallererst aus Personen besteht, aus ihrer Hingabe, dem pausenlosen Studium, um ein hochwertiges Qualitätsniveau gewährleisten zu können und ehrlich gesagt, da es nicht leicht ist, sich auf der Bühne zu behaupten, auch aus der psychologischen Durchstehkraft”.
Am 31. Juli steht eine Erstaufführung mit  Mozarts  Requiem unter der musikalischen Leitung von Maestro  Marco Armiliato auf dem Spielplan mit Vittoria Yeo, Sonia Ganassi, Saimir Pirgu und  Alex Esposito, eine Ehrerbietung an die vielen Opfer der Pandemie und an ihre Familien.
Sonnabend 1. August treten  Anna Netrebko, Yusif Eyvazov, Ekaterina Gubanova und Ambrogio Maestri auf der immensen zentralen Bühne der Arena auf im Rahmen einer Wiedergeburtsfeier zu Ehren der Kunst und in jener internationalen Atmosphäre, aufgrund der die Arena  schon immer für die Opernfans aus aller Welt ein ersehntes Ziel war.
Freitag 7. August bietet einen Vorgenuss auf die Starsaison 2021 mit einer nie dagewesenen  Galavorstellung im Namen Wagners, im Hinblick auf  das Debüt von Jonas Kaufmann und seines Versprechens, auch Werke des berühmten Leipziger Komponisten auf der Bühne der Arena vorzutragen, eine legendäre  Seltenheit.  
Es folgen die Galaaufführungen mit Werken von Verdi und Puccini jeweils am 8. und 22. August unter der musikalischen Leitung von Daniel Oren und Andrea Battistoni und der Teilnahme des groβartigen argentinischen Tenors Marcelo Alvarez. Am 14. August steht ein Rossini gewidmetes Gala-Event auf dem Spielplan -  eine wahre Neuheit mit den Protagonisten Lisette Oropesa, einem hochgeschätzten Sopran und Interpretin von Rossinis Werken, dem jungen südafrikanischen Tenor  Levy Sekgapane, den Baritonen Alessandro Corbelli und Marco Filippo Romano, dem Bass  Roberto Tagliavini und am Pult  Jader Bignamini.
Im Mittelpunkt des Spielplans steht  am 13. August ein für die Arena einzigartiges  Ereignis: Antonio Vivaldis  Vier Jahreszeiten mit der allseits erwarteten Rückkehr des jungen, aus dem Veneto stammenden  Violonisten  Giovanni Andrea Zanon und den Streichinstrumenten des Orchesters der Arena.
Desweiteren steht am 21. August Puccinis Oper Gianni Schicchi in halbszenischer Aufführung auf dem Spielplan, ein nie in der Arena dargestelltes Werk, mit Leo Nucci in der Hauptrolle. Dann zwei Aufführungen mit der Opernikone Plácido Domingo, Attraktion auf dem Spielplan der Arena, zuerst mit einer  Vorstellung am 28. August als unbestrittener Matador an der Seite der wunderschönen Stimme der Spanierin Saioa Hernández und des Tenors Saimir Pirgu, und dann am Abschlussabend am 29. August mit der internationalen Operndiva Sonya Yoncheva und dem italienischen Tenor Vittorio Grigolo.


Aus den bekannten Sicherheitsgründen hat die Stiftung  Arena di Verona ausschlieβlich nummerierte Plätze zum Verkauf angeboten, aber zu niedrigeren Preisen im Vergleich zu den Preisen des vorigen Spielplans 2020. Die Preispalette liegt zwischen Euro 34 und 199.


Um den Sinn der Teilnahme an einer Aufführung in einer Arena mit nur 1000 Zuschauern zu unterstreichen – ein bisher in der Geschichte einzigartiges  Ereignis – haben wir zwei Tarife für unsere Mäzenen und all jene festgelegt, die in einer so kritischen  Zeit unser Projekt unterstützen wollen.  Die für unsere Mäzenen reservierten Plätze haben Preise zwischen 300 und 500 Euro.


Entdecken Sie die Pressemitteilung

 

Im Herzen der Musik

 

Il cuore italiano della Musica

 Sonnabend 25. Juli

 

MOZART Requiem

Freitag 31. Juli

 

Le Stelle dell’Opera

Sonnabend 1. August

 

WAGNER in Arena

Freitag 7. August

 

VERDI Gala

Sonnabend 8. August

 

VIVALDI Le quattro stagioni

Donnerstag 13. August

 

ROSSINI Gala

Freitag 14. August

 

PUCCINI Gianni Schicchi 

Freitag 21. August

 

PUCCINI Gala

Sonnabend 22. August

 

Plácido Domingo per l’Arena

Freitag 28. August

 

Opera in Love

Sonnabend 29. August

 

 

Die Arena von Verona ist ein gut erhaltenes römisches Amphitheater.


Beschreibung

Ursprünglich hatte die Arena eine Größe von 152 × 123 m. Heute sind es nur noch 138 × 109 m, bei einer Höhe von genau 24,1 Metern. Damit ist die Arena in Verona immer noch – nach dem Kolosseum in Rom und der Arena von Capua – das drittgrößte der erhaltenen antiken Amphitheater. Die 45 Stufenränge des Zuschauerraums sind jeweils etwa 45 Zentimeter hoch und tief und bieten heute 22.000 Zuschauern Platz.

 

Geschichte

Das Theater wurde etwa im Jahr 30 n. Chr. errichtet und lag damals außerhalb der römischen Stadtmauer Veronas. In römischer Zeit fasste die Arena über 30.000 Zuschauer und wurde für Gladiatorenkämpfe und Wettkämpfe genutzt. Die Außenfassade war mit weißem und rosa Kalkstein verkleidet. Nach einem Erdbeben im Jahr 1117, bei dem der größte Teil des Außenrings zerstört wurde, diente die Arena als Steinbruch für die wachsende mittelalterliche Stadt. Heute sind nur noch vier Bögen des ehemals die Arena vollständig umfassenden Außenrings erhalten. Sie werden von den Veronesern „l'ala“ – der Flügel – genannt.

 

Im Jahr 1278 war die Arena der Schauplatz der letzten großen Katharer - Hinrichtung: Nach den Erfolgen der Inquisition in den 1250er Jahren in Südfrankreich in deren Kampf gegen die Katharer zogen sich die Überlebenden nach Norditalien zurück. Sie konnten die Festung Sirmione als letzte Zufluchtsstätte halten. 1276 wurde die Burg jedoch eingenommen und die Katharer, die die Eroberung überlebt hatten, wurden im Jahr 1278 in der Arena von Verona verbrannt.

In der Renaissance gab es Bestrebungen, das Bauwerk wieder als Theater zu nutzen. Dies geschieht aber erst seit 1913 wieder regelmäßig. Am 10. August 1913 wurde anlässlich des 100. Geburtstags von Giuseppe Verdi die Oper Aida aufgeführt. Aufgrund der hervorragenden Akustik konnte sich die Arena schnell als Konzertstätte etablieren. Heute finden vor allem in den Monaten Juni, Juli und August Opernaufführungen und Rock-Konzerte statt.

 

 

Anreise

Mit dem Auto 
- Nehmen Sie Die Autobahn A4 Serenissima Mailand-Venedig, Ausfahrt Verona Sud. 
- Oder nehmen Autobahn A22 Brenner-Modena, dann die Autobahn A4 Mailand-Venedig, Richtung Venedig, Ausfahrt Verona Sud. 
Dann folgen Sie die Beschilderung „für alle Richtungen“ ("tutte le direzioni“), und dann den Schild Innenstadt. 
 Ungefähre Entfernungen nach Verona von Autobahnen: 
Vicenza km 51 km Venezia 114 km Florenz 230 
Brescia km 68 km Bologna 142 km Rom 600 
Padova km 84 km Bozen 157 km 800 Neapel 
Trento km 103 km Mailand 161 

 

Mit dem Bus 
Das Stadtzentrum ist mit Bussen  (die blauen Busse) mit den umliegenden Städten und Dörfern, sowie Gardasee verbunden. Der Busbahnhof befindet sich direkt gegenüber dem Hauptbahnhof (APTV Dienst).


Mit dem Zug 
Der Hauptbahnhof ist Verona Porta Nuova, liegt auf der Bahnlinie Mailänder Venedig und der Bahnlinie Brenner – Rom.
Es gibt direkte Züge und Intercity-Züge von den wichtigsten Bahnhöfen in Norditalien während des Tages. 
Dauer der Fahrt: 40 Minuten von Padua; von Vicenza 30 Minuten; von Venedig 1 ½ Stunden; von Milan 2 Stunden und von Rom 5 Stunden. 
Die Stadtbusse Nr. 11, 12, 13, 14, 72 und 73. können vom Bahnhof in die Innenstadt bis zur Piazza Bra genommen werden, den zentralen Platz, wo sich das Arena Amphitheater befindet.
 

Mit dem Flugzeug 
Der Veronas internationalen Flughafen Catullo befindet sich in Villafranca etwa 10 km südwestlich von der Innenstadt entfernt. 
Es gibt einen Shuttle-Bus-Service zum und vom Flughafen ca. alle 20 Minuten von 06.10 bis 23.30 Uhr. 
Der Bus zum Flughafen-Terminal ist außerhalb des Bahnhofs Porta Nuova. 
Der Flughafen Brescia Montichiari, liegt etwa 52 Kilometer von Verona entfernt, und durch einen Shuttle-Bus kann der Bahnhof von Verona Porta Nuova erreicht werden. Die Schuttle Busse verkehren zweimal am Tag, morgens und abends. Diese Bushaltestelle befindet sich außerhalb des Bahnhofs Porta Nuova. 

 

Parken Arena 
Via M.Bentegodi, 8 - Verona - 37122 

Park Arsenale 
Piazza Arsenale, 8 - Verona - 37126 

Park Isolo 
Via Ponte Pignolo, 6 / c - Verona - 37129 

Park Polo Zanotto 
Viale Università, 4 - Verona - 37129

 

 

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