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Orchesterakademie der Wiener Philharmoniker

VenueMusikverein Brahms-Saal
CalendarFr. 14 Mai 2027
Inhalt / Details

Entdecken Sie die nächste Generation herausragender Orchestermusiker bei der Orchesterakademie der Wiener Philharmoniker im Wiener Musikverein. Die Wiener Philharmoniker genießen weltweit einen hervorragenden Ruf für ihren unverwechselbaren Klang, ihre außergewöhnliche musikalische Qualität und ihre traditionsreiche Geschichte. Die Orchesterakademie bietet talentierten jungen Musikern die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten in einem inspirierenden professionellen Umfeld weiterzuentwickeln und ihre Kenntnisse im Orchesterspiel zu vertiefen.

Durch intensive musikalische Ausbildung, gemeinsames Musizieren und die Orientierung an höchsten künstlerischen Maßstäben bereiten sich die Teilnehmer auf eine erfolgreiche Laufbahn in der klassischen Musik vor. Ihre Auftritte stehen für Präzision, ausdrucksstarke Interpretationen und herausragendes Zusammenspiel.

Der Musikverein, einer der renommiertesten Konzertorte Wiens, bildet mit seiner hervorragenden Akustik und eleganten Atmosphäre den idealen Rahmen für dieses musikalische Erlebnis.

Das Konzert ist eine ausgezeichnete Gelegenheit für Liebhaber klassischer Musik, vielversprechende Nachwuchstalente kennenzulernen und die lebendige Musiktradition Wiens zu erleben.

  • Standort
    • › Der Musikverein ist ein renommiertes Konzerthaus in Wien, Österreich, und befindet sich im Stadtzentrum, in der Nähe des Karlsplatzes und der Wiener Staatsoper. Er ist für seine herausragende Akustik und seine reiche Musikgeschichte bekannt.
    • › Adresse: Musikvereinsplatz 1, 1010 Wien
  • Öffentliche Verkehrsmittel
    • › Das Gebäude des Musikvereins liegt zentral und ist hervorragend an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden. Unterstützen Sie unser Engagement für Umweltschutz und Nachhaltigkeit und reisen Sie nach Möglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln an.
    • → U-Bahn:
    • - U1, U2 und U4 bis zur Station Karlsplatz (ca. 7 bzw. 4 Gehminuten)
    • → Straßenbahn:
    • - Linien 1, 2 und 62 bis zur Haltestelle Oper, Karlsplatz (ca. 4 Gehminuten)
    • - Linien 71 und D bis Schwarzenbergplatz (ca. 4 Gehminuten)
    • - Badner Bahn bis zur Endstation Wien Oper (ca. 4 Gehminuten)
    • → Bus:
    • - Linie 59A bis zur Haltestelle „Oper, Karlsplatz“ (ca. 4 Gehminuten)
    • - Linie 4A bis zur Haltestelle „Karlsplatz“ (ca. 4 Gehminuten)
    • ›Bitte beachten Sie, dass Fahrkarten für die öffentlichen Verkehrsmittel an den Automaten oder Verkaufsstellen der Wiener Linien erworben werden müssen. Unsere Eintrittskarten berechtigen nicht zur kostenlosen Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.
  • Kleiderordnung
    • › Wir würden uns freuen, wenn Sie unsere Konzerte und Veranstaltungen in festlicher, dem Anlass angemessener Kleidung besuchen. Bitte verzichten Sie bei Ihrem Besuch auf Sport- und Trainingskleidung.
  • Garderobe
    • › Aus Sicherheitsgründen dürfen Mäntel, Taschen, Rucksäcke, Regenschirme und Klappstühle nicht in den Konzertsaal mitgenommen werden, auch nicht in den Stehplatzbereich.
    • › Die Gesellschaft der Musikfreunde behält sich das Recht vor, für die Aufbewahrung von Kleidung sowie größeren Taschen oder Rucksäcken eine Gebühr zu erheben.
    • › Bitte beachten Sie, dass Koffer und große Taschen nicht aufbewahrt werden können.
  • Pünktlichkeit
    • › Kommen Sie nicht erst in letzter Minute. Nehmen Sie sich etwas Zeit und lassen Sie sich vom Ambiente inspirieren. Bewundern Sie die Räume, in denen Anton Bruckner, Gustav Mahler und Johannes Brahms musiziert haben …
    • › Nehmen Sie rechtzeitig Ihren Platz ein. Ein Gong erinnert Sie daran, dass es Zeit ist, Ihren Platz einzunehmen.
    • › Nachdem die Türen zum Konzertsaal geschlossen wurden, können Sie aus Rücksicht auf die Künstler Ihren Platz erst während einer Applauspause oder gegebenenfalls sogar erst nach der ersten Konzerthälfte einnehmen.
  • Einlasszeiten
    • › Das Gebäude des Musikvereins öffnet eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn. Der Einlass in den Konzertsaal erfolgt in der Regel 30 Minuten vor Beginn der Aufführung.
    • › Bitte beachten Sie, dass verspätete Besucher nach Beginn der Aufführung nur während der Pause oder einer möglichen Applauspause eingelassen werden können. Ein Einlass zwischen einzelnen Sätzen eines Musikstücks ist nicht möglich.
    • › Dies gilt auch für Plätze in den Parterre- und Balkonlogen sowie für Besucher im Stehplatzbereich.
  • Applaus
    • I› n Wien ist es üblich, die Musik nicht durch Applaus zu unterbrechen.
    • › Auch wenn Sie von einer Darbietung besonders beeindruckt sind, sollten Sie erst nach dem Ende eines gesamten Werkes applaudieren und nicht nach einem einzelnen Satz. So können Sie den besonderen Moment genießen, in dem der letzte Ton verklingt, und das Werk in seiner Gesamtheit würdigen.
    • › Die Künstler freuen sich anschließend umso mehr über Ihren Applaus.
    • › Applaus ist auch ausdrücklich willkommen, wenn Solisten oder Dirigenten die Bühne betreten oder verlassen.
  • An Ihrem Platz
    • › Alle Zuhörer profitieren davon, wenn Ihr Mobiltelefon ausgeschaltet ist. Besonders Sie selbst, denn so können Sie sich mit allen Sinnen auf die Musik konzentrieren.
    • › Ihr neuer Zylinder ist sicherlich ein Blickfang, doch auch Ihre Frisur verdient Bewunderung. Bitte verzichten Sie aus Rücksicht auf die Personen hinter Ihnen auf voluminöse Kopfbedeckungen.
    • › Bitte vermeiden Sie Gespräche während des Konzerts. Aufgrund der einzigartigen Akustik unserer Säle kann selbst das leiseste Flüstern sehr störend sein.
    • › Speisen und Getränke dürfen nicht in den Konzertsaal mitgenommen werden. Genießen Sie Erfrischungen während der Pause am Buffet.
  • Barrierefreier Konzertbesuch
    • › Der barrierefreie Eingang für Rollstuhlfahrer befindet sich rechts neben dem Haupteingang. Im Gebäude stehen Aufzüge zur Verfügung.
    • › Der Musikverein verfügt über drei rollstuhlgerechte Toiletten:
    • › Im zweiten Foyer (zweites Untergeschoss)
    • › Rechts beim Haupteingang
    • › Bei den Balkonlogen auf der linken Seite
Besetzung

Mei Kaneko, Violine

Constanze Koblitz, Violine

Robert Einenkel, Violine

Barbara Rodio, Viola

Jonathan Grossmann, Violoncello

Moritz Stacher, Kontrabass

Katarina Zvonar, Flöte

Isabella Schwarz, Oboe

Valentin Lemberg, Klarinette

Melin Açikel, Fagott

Tobias Rössler, Horn

Matis Rullière, Trompete

Tobias Achleitner, Posaune

 

Programm

Adrian Ravel

Trio für Horn, Trompete und Posaune (Uraufführung)

Kompositionsauftrag der Wiener Philharmoniker

Julius Röntgen

Trio für Flöte, Oboe und Fagott G-Dur

Joseph Lanner

Die Werber. Walzer, op. 103; bearbeitet von Alexander Weinmann

– Pause –

Franz Schubert

Oktett F-Dur, D 803

Ende ca. 21:30 Uhr

Veranstaltungsort
Musikverein Brahms-Saal

Lange Zeit hieß er nur der „Kleine Musikvereinssaal“, bis er 1937, zur 125-Jahr-Feier der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, den Namen erhielt, der seiner Bedeutung ganz entspricht: Brahms-Saal. Johannes Brahms trat nicht nur persönlich in diesem Raum auf, er stand auch hinter dem ersten Konzert, das hier stattfand. Clara Schumann gab es am 19. Jänner 1870. Die Maßstäbe, die damit gesetzt wurden, gelten bis heute. Der Brahms-Saal ist einer der stärksten Anziehungspunkte für die weltbesten Kammermusikensembles und Liedsänger geblieben.

 

Mit knapp sechshundert Plätzen ist der Saal prädestiniert für die intimen Seiten klassischer Musik. Der Klang des Raumes spielt dabei auf ideale Weise mit: Der Brahms-Saal – 32,50 Meter lang, 10,30 Meter breit und 11 Meter hoch – verfügt über eine ähnlich brillante Akustik wie der Große Musikvereinssaal.

 

Als ein „wahres Schatzkästlein“ beschrieb man den Kleinen Musikvereinssaal, als das Musikvereinsgebäude 1870 eröffnet wurde. Man fand sogar, dieser Saal verdiene womöglich noch mehr Bewunderung als der Große Musikvereinssaal: „Fast möchte man ihm den Preis zuerkennen in seiner Ruhe und einfachen Erhabenheit …“ Dass Theophil Hansen mit dem Brahms-Saal ein architektonisches Meisterstück des Historismus gelungen war, ist evident. Die „griechische Renaissance“, der er sich mit Anspielungen ans klassische Hellas verschrieb, macht diesen Saal tatsächlich zu einem Tempel der Kammermusik.

 

1993 wurde der Brahms-Saal einer umfassenden Renovierung unterzogen. Dabei griff man auf Originalentwürfe aus dem Kupferstichkabinett der Akademie der Bildenden Künste Wien zurück. Sie machten es möglich, die originale Farbgebung des Musikvereinsarchitekten Hansen zu rekonstruieren: grüne Wände, rote Säulen und viel Gold.Als der Brahms-Saal 1993 so der Öffentlichkeit übergeben wurde, schrieb eine Wiener Tageszeitung: „Um nicht zu viel zu versprechen, es ist der schönste, prunkvollste, repräsentativste Kammermusiksaal geworden, den unsereins irgendwo auf der Welt kennt.“

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