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Philharmonisches Streichquartett Berlin

VenueMusikverein Brahms-Saal
CalendarFr. 08 Jan. 2027
Inhalt / Details

Das Philharmonische Streichquartett Berlin präsentiert am 8. Januar 2027 seine unverwechselbare musikalische Kunst im Brahms-Saal des renommierten Wiener Musikvereins und lädt zu einem Konzertabend ein, der ganz der zeitlosen Schönheit und Ausdruckskraft der Kammermusik gewidmet ist.nnDas Quartett vereint Musiker von außergewöhnlichem Format und schöpft aus der reichen musikalischen Tradition der Berliner Philharmoniker. Dabei verbinden sich individuelle Virtuosität und bemerkenswerte Sensibilität im Zusammenspiel. Seine Interpretationen zeichnen sich durch ausgewogene Klanggestaltung, ausdrucksstarke musikalische Gestaltung und ein tiefes Verständnis des kammermusikalischen Repertoires aus.nnIm eleganten und für seine hervorragende Akustik bekannten Brahms-Saal sind die Zuhörer eingeladen, den einzigartigen Dialog der vier Streichinstrumente zu erleben, in dem jede Phrase, jede Nuance und jede musikalische Geste zu einem faszinierenden künstlerischen Gespräch beiträgt.nnMit seinem Anspruch an höchste musikalische Qualität und seinem zutiefst persönlichen Interpretationsansatz verspricht das Philharmonische Streichquartett Berlin einen Abend voller Eleganz, emotionaler Tiefe und herausragender Musikalität – in einem der renommiertesten Konzertsäle Wiens.

Besetzung

Philharmonisches Streichquartett Berlin

Veranstaltungsort
Musikverein Brahms-Saal

Lange Zeit hieß er nur der „Kleine Musikvereinssaal“, bis er 1937, zur 125-Jahr-Feier der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, den Namen erhielt, der seiner Bedeutung ganz entspricht: Brahms-Saal. Johannes Brahms trat nicht nur persönlich in diesem Raum auf, er stand auch hinter dem ersten Konzert, das hier stattfand. Clara Schumann gab es am 19. Jänner 1870. Die Maßstäbe, die damit gesetzt wurden, gelten bis heute. Der Brahms-Saal ist einer der stärksten Anziehungspunkte für die weltbesten Kammermusikensembles und Liedsänger geblieben.

 

Mit knapp sechshundert Plätzen ist der Saal prädestiniert für die intimen Seiten klassischer Musik. Der Klang des Raumes spielt dabei auf ideale Weise mit: Der Brahms-Saal – 32,50 Meter lang, 10,30 Meter breit und 11 Meter hoch – verfügt über eine ähnlich brillante Akustik wie der Große Musikvereinssaal.

 

Als ein „wahres Schatzkästlein“ beschrieb man den Kleinen Musikvereinssaal, als das Musikvereinsgebäude 1870 eröffnet wurde. Man fand sogar, dieser Saal verdiene womöglich noch mehr Bewunderung als der Große Musikvereinssaal: „Fast möchte man ihm den Preis zuerkennen in seiner Ruhe und einfachen Erhabenheit …“ Dass Theophil Hansen mit dem Brahms-Saal ein architektonisches Meisterstück des Historismus gelungen war, ist evident. Die „griechische Renaissance“, der er sich mit Anspielungen ans klassische Hellas verschrieb, macht diesen Saal tatsächlich zu einem Tempel der Kammermusik.

 

1993 wurde der Brahms-Saal einer umfassenden Renovierung unterzogen. Dabei griff man auf Originalentwürfe aus dem Kupferstichkabinett der Akademie der Bildenden Künste Wien zurück. Sie machten es möglich, die originale Farbgebung des Musikvereinsarchitekten Hansen zu rekonstruieren: grüne Wände, rote Säulen und viel Gold.Als der Brahms-Saal 1993 so der Öffentlichkeit übergeben wurde, schrieb eine Wiener Tageszeitung: „Um nicht zu viel zu versprechen, es ist der schönste, prunkvollste, repräsentativste Kammermusiksaal geworden, den unsereins irgendwo auf der Welt kennt.“

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