Vienna Supreme Orchester im Schloss Niederösterreich

Tickets kaufen
April 2020 Next
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So

Lassen Sie sich vom Vienna Supreme Orchestra und seinen Solisten in Klangwelten entführen, die Ihnen die Freude, den Optimismus und das Flair dieser wunderbaren Stadt näher bringen werden. Exzellente Ausbildung, internationale Konzerterfahrung und wienerische temperamentvolle Interpretation verleihen dem Vienna Supreme Orchestra eine besondere Wiener Note welche immer eine musikalische Perfektion anstrebt..

 

Konzert Details 

 

Einlass: 19:45

Beginn: 20:15 (Ohne Pause)

Ende: 21:40

Abendkleidung: Nicht erforderlich

Kapazität: 170 - 300

Stadtzentrum: Ja

Klimatisiert: Ja

Rollstuhl zugänglich : Ja 

 

Highlights des Programms

 

Die Fledermaus Eine der berühmtesten Strauss Operetten wurde 1874 in Wien uraufgeführt und gilt als „Königin der Operetten“. Die Ouvertüre zählt zu den größten Schöpfungen von Johann Strauss und ist mit ihrer Virtuosität auch für Spitzenmusiker immer wieder eine Herausforderung. Diese lustige und großbürgerliche Welt des damaligen Wiens wird in den Theatern traditionell um Fasching und Silvester gespielt.

 

Wo die Zitronen blühen - Im Mai 1874 unternahm Johann Strauss Jr. erstmals eine Konzertreise nach Italien. Aus diesem Anlass komponierte er für sein italienisches Publikum einen neuen Walzer, dessen ursprünglicher Titel „Bella Italia“ lautete. In Wien wurde das Werk nach Zitat aus Johann Wolfgang von Goethes Mignon, „Kennst du das Land, wo die Zitrone blühen?“ umbenannt (aus: Wilhelm Meisters Lehrjahre).

 

The Sound of Music - Die Wurzeln des Wiener Walzers gehen ins 12. bis 13. Jahrhundert zurück. Die meisten Tanzhistoriker verfolgen ihn bis zum alten Dreher oder Ländler. Der Ländler war bis zum 19. Jahrhundert vielerorts der wichtigste Volkstanz. Der berühmtester Ländler aus dem Musical The Sound of Music (Verfilmung aus dem Jahr 1965) wird Sie in die Zeit vor 900 Jahren entführen.

 

Offenbachs Fantasy - Jacques Offenbach war ein deutsch-französischer Komponist und gilt als Gründer der modernen Operette. Zu seinen bekanntesten Stücken zählen unter anderem der „Can-Can“ aus „Orpheus in der Unterwelt“ sowie die „Barcarole“ aus „Hoffmanns Erzählungen“. 1863 traf Offenbach in Wien Johann Strauss Jr. „Sie müssen Operetten schreiben“, soll er zu Strauss gesagt haben. Im Februar 1871 wurde die erste Operette von Johann Strauss Jr. „Indigo und die 40 Räuber“ in Wien .

 

Die Zauberflöte zählt bis Heute zu den weltweit meist gespielten Wolfgang Amadeus Mozart Opern. Sie wurde 1791 in Wien uraufgeführt und wurde gleich ein Erfolg. Im Laufe der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts hat sich in Wien Wiener Kasperl- und Zauberoper etabliert. Typisch für diese Opern war eine Handlung, bei der die Liebe über alle Gefahren siegte.

 

Der Donauwalzer - Der Walzer „An der schönen blauen Donau“ ist der berühmteste Walzer von Johann Strauss Sohn und wurde bald zu einer heimlichen Hymne Österreichs. Der Donauwalzer wird regelmäßig zum Jahreswechsel kurz nach Mitternacht gespielt und gilt als Glücksbringer für das folgende Jahr.

 

Türkischer Marsch ist der dritte Satz aus einer der bekanntesten Klaviersonaten Wolfgang Amadeus Mozarts, aus der Sonate Nr.11 in A-Dur. Mozart schrieb sie 1783/84 in Wien. Die magische Kombination aus Leichtigkeit, Freude, Eleganz und rhythmischer Bewegung lässt die A-Dur Sonate in einem brillanten Finale ausklingen. 

 

Der Radezky-Marsch ist ein von Johann Strauss Vater komponierter und dem Feldmarschall Graf Radetzky von Radetz gewidmeter Marsch. Mit diesem Stück wird traditionell das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker beendet. Der markante Rhythmus (tatadám, tatadám, tatadámdámdám = 3 Anapäste und 1 Jambus) hat sehr viel zu der hohe Popularität des Marsches beigetragen.

Programm und Besetzung

Schloss Niederösterreich

Die Geschichte des Palais Niederösterreich ist eine politische wie gesellschaftliche und bis heute in den Räumlichkeiten spürbar. Die Anfänge datieren zurück bis ins späte Mittelalter. Die Stände, als politische Vertreter von Herren, Rittern, Prälaten und Städten, erwarben das Landhaus, um ganz in der Nähe des Landesfürsten zu sein und in Wien Versammlungen abhalten zu können. Von diesem spätgotischen Landhaus sind noch wertvolle Teile wie die Landhauskapelle und das Gotische Zimmer erhalten.Mitte des 16. Jahrhunderts wurde der Landtagssaal im Renaissancestil errichtet und eingewölbt.

 

Der niederösterreichische Landtag übernahm von den Ständen das Landhaus, nachdem die Ständische Volksvertretung im Revolutionsjahr 1848 ihr Ende gefunden hatte. Im Landhaus erfolgte die Konstituierung der „Provisorischen Nationalversammlung des selbständigen Deutschösterreichischen Staates“ durch die deutschsprachigen Reichsratsabgeordneten unter Berufung auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Bis zum Jahr 1921 diente das Landhaus den Volksvertretern von Wien und Niederösterreich gemeinsam. Seit der Selbstständigkeit von Wien am 1. Jänner 1922 gehört das Landhaus dem niederösterreichischen Landtag. Die Renovierung erfolgt entsprechend des Denkmalschutzes. Das Palais Niederösterreich wird seitdem als Veranstaltungszentrum in der heutigen Form genutzt.

 

Während der Umbau- und Sanierungsarbeiten in den Jahren von 2002 – 2004 wurden im Innenhof Fundamentreste eines mittelalterlichen Gebäudes entdeckt, das vermutlich als das „Liechtenstein’sche Haus“ zu identifizieren ist. Ebenfalls gefunden wurden neben einer Vielzahl an Glas- und Keramikgefäßen auch einfaches und feineres Tafelgeschirr.

 

Landtagssaal

 

Vier historische Prunkräume und mehrere großzügige Foyers im Ober- und Untergeschoss, sowie der Innenhof und der Balkon machen das Palais zu einem vielseitigen Veranstaltungsort. Dabei ist das Zentrum dieser prunkvollen Eventlocation der Landtagssaal mit seinem prächtigen Deckenfresko, der für Konzerte, Konferenzen und Galadinner sehr beliebt ist.

 

In der Barockzeit wurde der Landtagssaal mit prunkvollem Stuckmarmor an den Wänden und dem beeindruckenden Deckenfresko von Antonio Beduzzi ausgestattet. Dieses ist das größte zusammenhängende Deckengemälde Österreichs und symbolisiert Ruhm und Ehre. Der große Landtagssaal war im 18. und 19. Jahrhundert nicht nur ein politischer Ort, sondern auch ein beliebter Ball- und Konzertsaal, in dem viele bedeutende Uraufführungen stattfanden.

Ähnliche Veranstaltungen