de
de v
Phone
Cart0 Tickets
Gesamt: 0€
Account
Calendar
Search
Menu
X

Wiener Philharmoniker Konzerte

VenueMusikverein Wien Goldener Saal
CalendarFr. 27 Nov. 2026 - Sa. 09 Okt. 2027
Besetzung

27., 28., 29. NOVEMBER 2026

DOLMETSCHENDE

Wiener Philharmoniker
Alain Altinoglu, Dirigent
Rudolf Buchbinder, Klavier

PROGRAMM

George Gershwin

Konzert für Klavier und Orchester in F-Moll

– Pause –

Henri Dutilleux

Métaboles

Maurice Ravel

Bolero


1., 2. DEZEMBER 2026

DOLMETSCHENDE

Wiener Philharmoniker
Rudolf Buchbinder, Klavier und Dirigent

PROGRAMM

Joseph Haydn

Konzert für Klavier und Orchester in d-Moll, Hob. XVIII:11

Ludwig van Beethoven

Konzert für Klavier und Orchester Nr. 3 in c-Moll, op. 6 37

– Pause –

Robert Schumann

Konzert für Klavier und Orchester in a-Moll, op. 54


12., 13., 14. DEZEMBER 2026

INTERPRETIERENDE

Wiener Philharmonie
Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde Wien
Wiener Knaben
Mirga Gražinytė-Tyla, Dirigentin
Evelina Dobračeva, Sopran
Andrew Staples, Tenor
Christian Gerhaher, Bariton

PROGRAMM

Benjamin Britten

Was Requiem, op. 66


19., 20., 21. DEZEMBER 2026

Dolmetscher

Wiener Philharmoniker
Klaus Mäkelä, Dirigent

PROGRAMM

Claude Debussy

Vorspiel à l'après-midi d'un Fauna. Eglogue pour Orchestre d'après Mallarmé („Der Nachmittag eines Fauns“)

Thomas Adès

„Asyla“ für Orchester, op. 17

 

- Brechen -

Igor Strawinsky

Le Sacre du printemps. Bilder aus dem heidnischen Russland, „Das Frühlingsopfer“


30. Dezember 2026

Mitwirkende

Wiener Philharmoniker

Tugan Sokhiev, Dirigent

Programm

Vorschau auf das Neujahrskonzert


31. Dezember 2026

Mitwirkende

Wiener Philharmoniker

Tugan Sokhiev, Dirigent

Programm

Silvesterkonzert


1. Januar 2027

Mitwirkende

Wiener Philharmoniker

Tugan Sokhiev, Dirigent

Programm

Neujahrskonzert


14 FEBRUAR 2027

INTERPRETIERENDE

Wiener Philharmonie
Yannick Nézet-Séguin, Dirigent
Yuja Wang, Klavier
Christiane Karg, Sopran

PROGRAMM

Sergei Prokofjew

Klavierkonzert Nr. 3 in c-Moll, op. 64 26

– Pause –

Gustav Mahler

Sinfonie Nr. 4 in g-Moll


22. Februar 2027

Mitwirkende

Wiener Philharmoniker Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien Yannick Nézet-Séguin, Dirigent Christiane Karg, Sopran Elīna Garanča, Mezzosopran

Programm

Gustav Mahler Sinfonie Nr. 2 in c-Moll

Ende ca. 21:15 Uhr


26. MÄRZ 2027

INTERPRETIERENDE

Wiener Philharmonie
Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde Wien
Franz Welser-Möst, Dirigent
Golda Schultz, Sopran
Deniz Uzun, Alt
Daniel Behle, Tenor
Martin Summer, Bass

PROGRAMM

Ludwig van Beet

Hoven

Missa solemnis D-Dur, op. 123


24. April 2027

Interpreten

Wiener Philharmoniker
Lorenzo Viotti, Dirigent
Anne-Sophie Mutter, Violine

Programm

Krzysztof Penderecki

Metamorphosen. Konzert für Violine und Orchester Nr. 2

– Pause –

Erich Wolfgang Korngold

Sinfonietta, op. 5


8. Mai 2027

Interpreten

Wiener Philharmoniker
Riccardo Muti, Dirigent

Programm

Joseph Haydn

Sinfonie in G-Dur, Hob. I:88

Richard Strauss

Der Bürger als Adliger Suite für Orchester, op. 60

– Pause –

Ludwig van Beethoven

Sinfonie Nr. 4 h-Dur, op. 60


4. JUNI 2027

DIRIGENTEN

Wiener Philharmoniker
Christian Thielemann, Dirigent
Sebastian Breit, Oboe

PROGRAMM

Richard Strauss

Konzert für Oboe und kleines Orchester in d-Moll

– Pause –

Arnold Schönberg

Pelléas und Mélisande. Symphonische Dichtung, op. 5


SAMSTAG, 22. JUNI 2027

DARSTELLER

Wiener Philharmoniker
Herbert Blomstedt, Dirigent

PROGRAMM

Franz Schubert

Sinfonie Nr. 7 h-Moll, D 759, „Die Unvollendete“

– Pause –

Anton Bruckner

Sinfonie Nr. 7 e-Dur


9. Oktober 2027

Mitwirkende

Wiener Philharmoniker

Franz Welser-Möst, Dirigent

Programm

Antonín Dvořák

Die Heldenlied. Sinfonische Dichtung, op. 111

– Pause –

Peter Iljitsch Tschaikowski

Sinfonie Nr. 5 in e-Moll, op. 64

Ende ca. 17:30 Uhr

Veranstaltungsort
Musikverein Wien Goldener Saal

1812 wurde die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien von Joseph Sonnleithner gegründet. Ab November 1831 veranstaltete sie Konzerte in einem Saal an den Tuchlauben Nr. 12, der sich mit nur 700 Sitzplätzen bald als zu klein erwies.
1863 stimmte Kaiser Franz Joseph dem Vorschlag des beim Innenministerium für die neue Wiener Ringstraßenzone zuständigen Stadterweiterungsfonds zu, der Gesellschaft das dem Staat gehörende Areal am Wienfluss neben dem Bauplatz des Künstlerhauses, gegenüber der Karlskirche, unentgeltlich für ein Konzertgebäude zu überlassen.
Mit der Planung wurde der klassizistische Architekt Theophil von Hansen beauftragt. Es sollten zwei Säle werden, ein großer für Orchester- und ein kleiner für Kammermusikkonzerte. Sämtliche Steinmetzarbeiten führte die Wiener Firma Anton Wasserburger aus; nach ihren Eigenschaften, aber auch ihrer Verfügbarkeit, wurden Sandsteine aus Breitenbrunn und St. Margarethen, harte Kalksteine von Kaisersteinbruch am Leithagebirge und Wöllersdorf verwendet.
Das Haus wurde am 6. Jänner 1870 mit einem feierlichen Konzert eröffnet, und die Kritik lobte sogleich einhellig die grandiose Akustik des Großen Saales, dessen Ruhm sich in kurzer Zeit in der ganzen Welt verbreitete. Auch der kleine Saal, der 1937 nach Johannes Brahms benannt wurde, erhielt bald den Ruf, ein idealer Ort für Kammermusik zu sein.
Im Jahr 2004 wurden vier kleinere, unterirdische Säle eröffnet, die für Konzerte ebenso wie für Proben, Konferenzen, Workshops oder Empfänge konzipiert sind und für größtmögliche Flexibilität in der Nutzung mit modernster Technik ausgestattet wurden. Ursprünglich hätte diese Erweiterung vom amerikanischen Musikmäzen Alberto Vilar finanziert werden sollen. Nachdem dieser abgesprungen war, half der austro-kanadische Industrielle Frank Stronach aus.
 

Großer Saal (Goldener Saal)

"So hoch auch die Erwartungen gehen mochten, so wurden sie doch von dem ersten Eindruck des Saales überboten, der an architektonischer Schönheit und stilvoller Pracht einzig in seiner Art dasteht." So schrieb die Presse über die Eröffnung des neuen Musikvereinsgebäudes und das erste Konzerte im Großen Musikvereinssaal am 6. Januar 1870.
Der Eindruck muß überwältigend gewesen sein - so überwältigend, daß Wiens Kritikerpapst Eduard Hanslick irritiert die Frage aufwarf, ob dieser Große Musikvereinssaal "nicht zu glänzend und prachtvoll sei für einen Concertsaal". "Von allen Seiten quellen Gold und Farben ..."

 

Brahms Saal

"Um nicht zu viel zu versprechen, es ist der schönste, prunkvollste, repräsentativste Kammermusiksaal geworden, den unsereins irgendwo auf der Welt kennt." So schrieb eine Wiener Tageszeitung im Oktober 1993, als der Brahms-Saal nach aufwendigen Renovierungsarbeiten der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Die Überraschung war perfekt. Man erlebte einen völlig neuen Saal. Denn anders als der Große Musikvereinssaal hatte der Brahms-Saal sein Gesicht im Lauf der Zeit recht stark verändert. Wann und wie er zu jener leicht tristen Schummrigkeit gekommen war, in der die Musikfreunde ihn vor 1993 kannten, ließ sich nicht genau eruieren. Aber fest stand, dass er einst ganz anders ausgesehen haben musste. In den "Blättern der Erinnerung an den Bau und die Eröffnung des neuen Hauses der Gesellschaft der Musikfreunde" wurde der Kleine Saal, wie er damals noch hieß, als ein "wahres Schatzkästlein" beschrieben.

 

Gläserner Saal 

Von der Konzertveranstaltung bis zum erlesenen Bankett. Der Gläserne Saal / Magna Auditorium ist nicht nur der größte der 4 neuen Säle des Musikvereins. Er ist auch der flexibelste.

Hubpodien machen innerhalb kürzester Zeit aus einem Konzertsaal ein Tagungszentrum, aus einem Kino einen Ballsaal, aus einer Bühne einen Laufsteg. Modernste Technik für Ton, Licht,Video und Datengroßbildprojektionen schaffen ideale Voraussetzungen für halbszenische Produktionen.
Der Gläserne Saal / Magna Auditorium wurde vom Wiener Architekten Wilhelm Holzbauer gestaltet. Bei einer Raumhöhe von 8 Meter fasst er – inklusive Galerie – 380 Personen.

Unterkunft

Jetzt kaufen

Geschenkgutscheine

Schenken Sie jemandem eine unvergessliche Nacht in der Oper.
Wählen Sie einen Geschenkgutschein und lassen Sie die Person die Vorstellung auswählen, die sie liebt – Musik, Drama und Kunst von Weltklasse in einem eleganten Erlebnis.
Offizielle Tickets für Europas berühmteste Opernhäuser, klassische Konzerte usw.
Instagram
Payment
Google Play
App Store
© 2026 RM Europa Ticket GmbH
Whatsapp