Ensemble Kontrapunkte
Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
Erleben Sie die innovativen Klänge des Ensembles Kontrapunkte im renommierten Musikverein in Wien. Diese Konzertreihe präsentiert fesselnde Kompositionen von zeitgenössischen Erstaufführungen bis zu klassischen Meisterwerken, dirigiert und moderiert von Gottfried Rabl. Begleiten Sie uns auf eine unvergessliche Reise durch vielfältige musikalische Landschaften in einem der angesehensten Konzerthäuser Europas.
Programm und Besetzung
2. Juni 2026
Interpreten
Ensemble Kontrapunkte
Gottfried Rabl, Dirigent
Anaïs Tamisier, Violine
Lara-Sophie Schmitt, Viola
Magdalena Fürntratt, Harfe
Miriam Ruf, Harfe
Tina Žerdin, Harfe
Programm
David Diamond
Nonett für drei Violinen, drei Violen und drei Celli (Österreichische Erstaufführung)
Jean Françaix
Konzert für zwei Harfen und elf Streicher
– Pause –
Kurt Atterberg
Suite für Violine, Viola und Streichorchester Nr. 3, op. 19/1
Jean Françaix
Chaconne für Harfe und elf Streichinstrumente (Österreichische Erstaufführung)
Olli Mustonen
Nonett Nr. 2 für Streicher
Endet ca. 21:30 Uhr
MONTAG, 14. SEPTEMBER 2026
DOLMETSCHUNG
Kontrapunktisches Ensemble
Gottfried Rabl, Dirigent und Moderator
N.N., Mezzosopran
N.N., Bariton
N.N., Bass
PROGRAMM
Heinrich Kaminski
Quintett
Arnold Bax
Oktett
– Pause –
William Turner Walton
Der Bär
Ende ca. 21:30 Uhr
MONTAG, 15. FEBRUAR 2027
DOLMETSCHUNG
Kontrapunktisches Ensemble
Gottfried Rabl, Dirigent und Moderator
Oliver Triendl, Klavier
Georg Klimbacher, Bariton
PROGRAMM
Guillaume Connesson
Deux images antiques
Paul Hindemith
Kammermusik Nr. 2, op. 36/1 (Klavierkonzert)
– Pause –
Pierre Sancan
Concertino für Klavier und Blasinstrumente (Österreichische Erstaufführung)
Francis Poulenc
Der Maskenball. Weltliche Kantate nach Gedichten von Max Jacob für Bariton und Kammerorchester
Ende ca. 21:30 Uhr
Musikverein Brahms-Saal
Lange Zeit hieß er nur der „Kleine Musikvereinssaal“, bis er 1937, zur 125-Jahr-Feier der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, den Namen erhielt, der seiner Bedeutung ganz entspricht: Brahms-Saal. Johannes Brahms trat nicht nur persönlich in diesem Raum auf, er stand auch hinter dem ersten Konzert, das hier stattfand. Clara Schumann gab es am 19. Jänner 1870. Die Maßstäbe, die damit gesetzt wurden, gelten bis heute. Der Brahms-Saal ist einer der stärksten Anziehungspunkte für die weltbesten Kammermusikensembles und Liedsänger geblieben.
Mit knapp sechshundert Plätzen ist der Saal prädestiniert für die intimen Seiten klassischer Musik. Der Klang des Raumes spielt dabei auf ideale Weise mit: Der Brahms-Saal – 32,50 Meter lang, 10,30 Meter breit und 11 Meter hoch – verfügt über eine ähnlich brillante Akustik wie der Große Musikvereinssaal.
Als ein „wahres Schatzkästlein“ beschrieb man den Kleinen Musikvereinssaal, als das Musikvereinsgebäude 1870 eröffnet wurde. Man fand sogar, dieser Saal verdiene womöglich noch mehr Bewunderung als der Große Musikvereinssaal: „Fast möchte man ihm den Preis zuerkennen in seiner Ruhe und einfachen Erhabenheit …“ Dass Theophil Hansen mit dem Brahms-Saal ein architektonisches Meisterstück des Historismus gelungen war, ist evident. Die „griechische Renaissance“, der er sich mit Anspielungen ans klassische Hellas verschrieb, macht diesen Saal tatsächlich zu einem Tempel der Kammermusik.
1993 wurde der Brahms-Saal einer umfassenden Renovierung unterzogen. Dabei griff man auf Originalentwürfe aus dem Kupferstichkabinett der Akademie der Bildenden Künste Wien zurück. Sie machten es möglich, die originale Farbgebung des Musikvereinsarchitekten Hansen zu rekonstruieren: grüne Wände, rote Säulen und viel Gold.Als der Brahms-Saal 1993 so der Öffentlichkeit übergeben wurde, schrieb eine Wiener Tageszeitung: „Um nicht zu viel zu versprechen, es ist der schönste, prunkvollste, repräsentativste Kammermusiksaal geworden, den unsereins irgendwo auf der Welt kennt.“

DE
EN
IT
FR
ES
RU
JP
RO
Sitzplan