Klangforum Wien
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Programm und Besetzung
17. Oktober 2026
Klangforum Wien
Otto Katzameier: Bariton
Sylvain Cambreling: Dirigent
Programm
Salvatore Sciarrino:
Gesualdo ohne Bewährung (2013)
Isabel Mundry:
Non mesuré mit Louis Couperin II und Je est un autre (Swivating Time, Teile IV und V) (2006–2009)
Pause
Salvatore Sciarrino:
Quaderno di strada. 12 Lieder und ein Sprichwort (2003)
7. November 2026
Klangforum Wien
Florian Bogner: Klangregie
Jack Sheen: Dirigent
Programm
Michael Finnissy:
Wege von Sonne und Sternen (1976)
Unsuk Chin:
Chimäre Fanfare (2010–2011)
Lisa Lim:
Anima Mundi ~ die fühlende Welt ~ (2025–2026) (UA)
10. Dezember 2026
Klangforum Wien
Viktoriia Vitrenko: Sopran
Florian Bogner: Klangregie
Bas Wiegers: Dirigent
Programm
György Ligeti:
Glissandi. Entstanden im Studio für Elektronische Musik des Westdeutschen Rundfunks Köln (1957)
Mark Andre:
Space in between (2011–2012) (EA)
György Kurtág:
Die Botschaften der verstorbenen R. V. Trussova op. 17 für Sopran und Kammerensemble (1976–1980)
12. Januar 2027
Klangforum Wien
Julia Bullock: Mezzosopran
Peter Tantsits: Tenor
Ingo Metzmacher: Dirigent
Programm
Hans Werner Henze:
Voices – Voices Eine Sammlung von Liedern für zwei Singstimmen und Instrumentalgruppen (1973)
16. Februar 2027
Klangforum Wien
Florian Bogner: Klangregie
Friederike Scheunchen: Dirigentin
Programm
Magnus Lindberg:
Corrente (1991–1992)
Pierre Jodlowski:
Barbarei (2000–2001)
Pause
Sarah Nemzow:
MALCHUT [shir hama'alot] (2024)
Unsuk Chin:
Graffiti (2012–2013)
17. März 2027
Klangforum Wien
Sebastiaan Kemner: Posaune
Mikael Rudolfsson: Posaune
Susanne Blumenthal: Dirigentin
Programm
Souveräner Wolf:
Der Zasuren II
Sofia Avramidou:
Eine Umarmung zum Sterben (2023)
Arnau Gran i Romero:
Die Biomechanik des Fliegens (2024)
Pause
Mikel Urquiza:
Vermiculated Work (2017)
Oxana Omelchuk:
Wow and Flutter (2017)
19. April 2027
Klangforum Wien
Vimbayi Kaziboni: Dirigent
Programm
Hans Zender:
33 Wechsel über 33 Wechsel. Eine komponierte Interpretation von Beethovens Diabelli-Variationen (2010–2019)
Pause
Georg Friedrich Haas:
Weiter und weiter und weiter ... (2022)
Wiener Konzerthaus
Das Wiener Konzerthaus genießt als Veranstaltungsort einen einzigartigen Ruf, der sich auf drei Verdienste gründet: Sich mit der Tradition lebendig auseinanderzusetzen, durch ein mutiges Programmangebot neue Publikumsschichten zu erschließen und offen zu sein für neue Entwicklungen. Diese Tugenden begleiten das Konzerthaus seit seinen Anfängen.Ein Haus für alle
Als man 1890 in Wien von einem zukünftigen Haus für Musikfeste träumte, plante man einen Mehrzweckbau, der breite Bevölkerungsschichten ansprechen sollte – im Unterschied zum traditionsreichen Musikverein.
Die erste Idee kam von dem Architekten Ludwig Baumann: Sein «Olympion» sollte Räume für Konzerte, Eislaufverein und Bicycleclub enthalten und in einer Freiluft-Arena insgesamt 40.000 Menschen Platz bieten. Der Plan zerschlug sich, sein Anliegen aber lebte fort, denn das Konzerthaus, dessen Bau im Dezember 1911 begann, wurde von demselben Ludwig Baumann gemeinsam mit den berühmten Theaterarchitekten Ferdinand Fellner und Hermann Gottlieb Helmer so angelegt, dass seine drei Säle (Großer Saal, Mozart-Saal und Schubert-Saal) gleichzeitig bespielt werden können, ohne dass die Veranstaltungen einander stören.
Zugang zu den Wiener Konzerthaus:
Öffentliche Verkehrsmittel
Kurzer Fußweg von der U4-Station Stadtpark: 10 min zu Fuß von der U4/U1 Karlsplatz Station, oder nehmen Sie den Bus 4A.
Von der Straßenbahn-und Bushaltestellen am Schwarzenbergplatz, von D, 2 und 71 Straßenbahnen und Busse 4A 3A & abgerufen. Die 4a Bushaltestelle ist im Hotel Am Konzerthaus.
Taxi:
Die nächstgelegenen Taxistandplätze sind im Hotel Intercontinental in der Johannesgasse und im Hotel Am Konzerthaus am Heumarkt.
Großer Saal
Im Herzen des über 600 Räume umfassenden Gebäudes liegt der Große Saal, das Flaggschiff des Konzerthauses. Seine Architektur steht für großzügiges Raumgefühl und klassische Ausgewogenheit. Auf seiner Bühne fanden und finden jene unvergesslichen Augenblicke statt, die nur Musik zu schenken vermag. Künstler, Publikum und Raum verschmelzen hier zu einem vollendeten Dreiklang.
Weltberühmte Orchester, virtuose Solisten, große Dirigenten und legendäre Jazzmusiker: der über 1.800 Besucher fassende Große Konzerthaussaal ist ein idealer Ort für die unterschiedlichsten musikalischen Welten. Seit der umfassenden Generalsanierung im Jahr 1999 zeigt er sich in alt-neuem Glanz: Technik und Komfort wurden modernisiert, die vornehme Eleganz des Raumes jedoch blieb erhalten. Seine einzigartige Atmosphäre bündelt das weitgefächerte künstlerische Spektrum des Wiener Konzerthauses.
Mozart-Saal
Offen und zwanglos, freundlich und intim: eine unvergleichliche Ausstrahlung macht den Mozart-Saal zu einem Juwel des internationalen Musiklebens. Ideal für alle Arten der Kammermusik, vom Lautenrecital bis zum Liederabend, vom Streichquartett bis zum Kammerorchester, bietet er Raum für etwa 700 Besucher – gerade richtig, um die Atmosphäre zu schaffen, die für konzentrierte musikalische Erlebnisse notwendig ist.
Weltweiten Ruf genießt der Mozart-Saal wegen seiner einzigartigen Akustik. Diese Auszeichnung macht ihn zum erklärten Liebling führender Ensembles und Solisten – und zu einem gesuchten Ort für Tonaufnahmen. Im Zuge der Generalsanierung konnte auf dieses Bedürfnis reagiert werden: Wie alle übrigen Säle des Konzerthauses ist der Mozart-Saal direkt an ein Tonstudio und einen Regieraum angebunden.
Schubert Hall
Ein festlicher Raum, das Idealbild eines musikalischen Salons: Die neuerliche Öffnung der Fensterfront im Zuge der Generalsanierung hat dem Schubert-Saal sein elegant-leichtes Flair wiedergegeben.
Mit etwa 320 Sitzplätzen ist er für kammermusikalische Veranstaltungen aller Farbgebungen genauso geeignet wie für Empfänge, Diners und anregende Vorträge. Die beliebten Mittagskonzerte sind hier gleichermaßen zu Hause wie jene Veranstaltungen, die vielversprechenden Nachwuchsmusikern erste Schritte auf einer professionellen Konzertbühne ermöglichen. So manche Musikerkarriere hat im Schubert-Saal des Wiener Konzerthauses ihren Anfang genommen.
Platzkapazität: 320
Auditorium: 240 m²
Podium: 50 m²

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Sitzplan