ORF Radio Symphonieorchester Wien

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Programm und Besetzung

1. Oktober 2026

ORF Radio-Sinfonieorchester Wien

Giorgi Gigashvili: Klavier

Großes Talent

Markus Poschner: Dirigent

Programm

Hannah Kendall:

O flower of fire (2023) (EA)

Maurice Ravel:

Konzert für Klavier und Orchester in G-Dur (1929–1931)

Pause

Igor Strawinski:

Le Sacre du Printemps: Bilder aus dem heidnischen Russland (1911–1913)

 

27. November 2026

ORF Radio-Sinfonieorchester Wien

Rafał Blechacz: Klavier

Bar Avni: Dirigent

Programm

Frédéric Chopin:

Zwei Tänze zu »Les Sylphides« (1909)

Klavierkonzert Nr. 2 in f-Moll, op. 6 21 (1829)

Pause

Charlotte Sohy:

Sinfonie in cis-Moll, op. 10 „Der Große Krieg“ (1914–1917) (EA)

Maurice Ravel:

Der Walzer. Choreografisches Gedicht für Orchester (1919–1920)

 

28. Januar 2027

ORF Radio-Sinfonieorchester Wien

Anastasia Kobekina: Violoncello

Markus Poschner: Dirigent

Programm

Mieczysław Weinberg:

Konzert für Violoncello und Orchester in c-Moll, op. 43 (1948)

Pause

Erich Wolfgang Korngold:

Sinfonie Fis-Dur op. 40 (1947–1952)

 

13. Februar 2027

ORF Radio-Sinfonieorchester Wien

Wiener Gesangsakademie

Probe: Heinz Ferlesch

Wiener Landesjugendchor

Probe: Simon Erasimus

Niederösterreichischer Landesjugendchor

Probe: Sara Glanzer

Superar Kinderchor

Anja About: Sopran

Chanda Rule: Mezzosopran

Zwakele Tshabalala: Tenor

Marin Alsop: Dirigentin, Konzept

Programm

Georg Friedrich Händel:

Too Hot to Handel – Der Gospel-Messias (Bearbeitung von »Messiah HWV 56« von Bob Christianson und Gary Anderson) (1741)

 

19. Februar 2027

ORF Radio-Sinfonieorchester Wien

Timothy Brock: Dirigent

Programm

Film »Steamboat Bill, Jr.« (Regie: Charles Reisner / Buster Keaton, USA 1928)

Timothy Brock:

Musik aus „Steamboat Bill, Jr.“ (Regie: Charles Reisner / Buster Keaton, USA 1928)

 

12. März 2027

ORF Radio-Sinfonieorchester Wien

Nemanja Radulovic: Violine

Markus Poschner: Dirigent

Programm

Margareta Ferek-Petrić:

Rekonstruktion des Geistes einer Rhapsode (2024) (EA)

Sergej Prokofjew:

Violinkonzert Nr. 2 g-Moll, Op. 63 (1935)

Pause

Johannes Brahms:

Sinfonie Nr. 4 in e-Moll, Op. 98 (1884–1885)

 

25. April 2027

ORF Radio-Sinfonieorchester Wien

Wjatscheslaw Grjasnow: Klavier

Wayne Marshall: Dirigent

Programm

George Gershwin:

Porgy and Bess: A Symphonic Picture (1934/1942)

Rhapsody in Blue (Fassung für Klavier und Orchester) (1924)

Pause

Wjatscheslaw Grjasnow:

Rhapsody in Black (EA)

 

11. Juni 2027

ORF Radio-Sinfonieorchester Wien

Wiener Gesangsakademie

Wiener Sängerknaben

Eleanor Lyons: Sopran

Paul Appleby: Tenor

André Schuen: Bariton

Marin Alsop: Dirigentin

Programm

Benjamin Britten:

War Requiem, Op. 66 (1962)

Fotogalerie
ORF Radio Symphony Orchestra Vienna
Lukas Beck
© Lukas Beck
ORF Radio Symphony Orchestra Vienna 2
Priska Ketterer
© Lukas Beck
ORF Radio Symphony Orchestra Vienna 3
Volker Weihbold
© Lukas Beck
ORF Radio Symphony Orchestra Vienna 4
Shmuel Berzilei
© Lukas Beck
ORF Radio Symphony Orchestra Vienna 5
Julia Wesely
© Lukas Beck

Wiener Konzerthaus

Das Wiener Konzerthaus genießt als Veranstaltungsort einen einzigartigen Ruf, der sich auf drei Verdienste gründet: Sich mit der Tradition lebendig auseinanderzusetzen, durch ein mutiges Programmangebot neue Publikumsschichten zu erschließen und offen zu sein für neue Entwicklungen. Diese Tugenden begleiten das Konzerthaus seit seinen Anfängen.Ein Haus für alle
Als man 1890 in Wien von einem zukünftigen Haus für Musikfeste träumte, plante man einen Mehrzweckbau, der breite Bevölkerungsschichten ansprechen sollte – im Unterschied zum traditionsreichen Musikverein.
Die erste Idee kam von dem Architekten Ludwig Baumann: Sein «Olympion» sollte Räume für Konzerte, Eislaufverein und Bicycleclub enthalten und in einer Freiluft-Arena insgesamt 40.000 Menschen Platz bieten. Der Plan zerschlug sich, sein Anliegen aber lebte fort, denn das Konzerthaus, dessen Bau im Dezember 1911 begann, wurde von demselben Ludwig Baumann gemeinsam mit den berühmten Theaterarchitekten Ferdinand Fellner und Hermann Gottlieb Helmer so angelegt, dass seine drei Säle (Großer Saal, Mozart-Saal und Schubert-Saal) gleichzeitig bespielt werden können, ohne dass die Veranstaltungen einander stören.

 

Zugang zu den Wiener Konzerthaus:

Öffentliche Verkehrsmittel
Kurzer Fußweg von der U4-Station Stadtpark: 10 min zu Fuß von der U4/U1 Karlsplatz Station, oder nehmen Sie den Bus 4A. 

Von der Straßenbahn-und Bushaltestellen am Schwarzenbergplatz, von D, 2 und 71 Straßenbahnen und Busse 4A 3A & abgerufen. Die 4a Bushaltestelle ist im Hotel Am Konzerthaus.

Taxi:
Die nächstgelegenen Taxistandplätze sind im Hotel Intercontinental in der Johannesgasse und im Hotel Am Konzerthaus am Heumarkt.

 

Großer Saal

 

Im Herzen des über 600 Räume umfassenden Gebäudes liegt der Große Saal, das Flaggschiff des Konzerthauses. Seine Architektur steht für großzügiges Raumgefühl und klassische Ausgewogenheit. Auf seiner Bühne fanden und finden jene unvergesslichen Augenblicke statt, die nur Musik zu schenken vermag. Künstler, Publikum und Raum verschmelzen hier zu einem vollendeten Dreiklang.


Weltberühmte Orchester, virtuose Solisten, große Dirigenten und legendäre Jazzmusiker: der über 1.800 Besucher fassende Große Konzerthaussaal ist ein idealer Ort für die unterschiedlichsten musikalischen Welten. Seit der umfassenden Generalsanierung im Jahr 1999 zeigt er sich in alt-neuem Glanz: Technik und Komfort wurden modernisiert, die vornehme Eleganz des Raumes jedoch blieb erhalten. Seine einzigartige Atmosphäre bündelt das weitgefächerte künstlerische Spektrum des Wiener Konzerthauses.

 

 

Mozart-Saal

Offen und zwanglos, freundlich und intim: eine unvergleichliche Ausstrahlung macht den Mozart-Saal zu einem Juwel des internationalen Musiklebens. Ideal für alle Arten der Kammermusik, vom Lautenrecital bis zum Liederabend, vom Streichquartett bis zum Kammerorchester, bietet er Raum für etwa 700 Besucher – gerade richtig, um die Atmosphäre zu schaffen, die für konzentrierte musikalische Erlebnisse notwendig ist.

Weltweiten Ruf genießt der Mozart-Saal wegen seiner einzigartigen Akustik. Diese Auszeichnung macht ihn zum erklärten Liebling führender Ensembles und Solisten – und zu einem gesuchten Ort für Tonaufnahmen. Im Zuge der Generalsanierung konnte auf dieses Bedürfnis reagiert werden: Wie alle übrigen Säle des Konzerthauses ist der Mozart-Saal direkt an ein Tonstudio und einen Regieraum angebunden. 

 

 

Schubert Hall

 

Ein festlicher Raum, das Idealbild eines musikalischen Salons: Die neuerliche Öffnung der Fensterfront im Zuge der Generalsanierung hat dem Schubert-Saal sein elegant-leichtes Flair wiedergegeben.

Mit etwa 320 Sitzplätzen ist er für kammermusikalische Veranstaltungen aller Farbgebungen genauso geeignet wie für Empfänge, Diners und anregende Vorträge. Die beliebten Mittagskonzerte sind hier gleichermaßen zu Hause wie jene Veranstaltungen, die vielversprechenden Nachwuchsmusikern erste Schritte auf einer professionellen Konzertbühne ermöglichen. So manche Musikerkarriere hat im Schubert-Saal des Wiener Konzerthauses ihren Anfang genommen.
 

Platzkapazität: 320
Auditorium: 240 m²
Podium: 50 m²

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