Tanzimpressionen

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Tanzimpressionen – Juniorballett

 

Das Juniorballett der Opéra national de Paris, gegründet 2024, besteht aus Tänzerinnen und Tänzern im Alter von 18 bis 23 Jahren aus aller Welt, die ihre Ausbildung vervollkommnen und ihre Beherrschung des klassischen wie zeitgenössischen Repertoires vertiefen. Mit einem eigens konzipierten Programm tritt es in Städten in Frankreich und international auf, um die Vielfalt seines Könnens zu präsentieren.

 

Am 11. und 16. Oktober 2026 nehmen die jungen Künstler am Défilé du Ballet der Opéra national de Paris auf der Bühne des Palais Garnier teil.

 

Auch im Januar 2027 sind sie auf dieser Bühne zu erleben, wo sie nicht weniger als fünf Werke präsentieren, darunter eine Kreation von Anna Hop sowie zwei Neueinstudierungen von Altea Nuñez und Simon Valastro.

 

Programm und Besetzung

The Vertiginous Thrill of Exactitude
William Forsythe – Choreografie
Franz Schubert – Musik (1797–1828)
Stephen Galloway – Kostüme

 

Eternal Rift
Julian Nicosia – Choreografie und Licht
Michael Anklin, Janiv Oron – Musik (1989, 1975)
CHANEL – Kostüme

 

On Then and Now – Neu im Repertoire
Simon Valastro – Choreografie und Kostüme
Woodkid – Musik (1983)
Alessandro Caso – Licht

 

Kreation
Anna Hop – Choreografie
Sergei Rachmaninoff, Erik Satie, George Gershwin, Frédéric Chopin, Béla Bartók – Musik
Katarzyna Rott – Kostüme
Małgorzata Szabłowska – Visuelle Künstlerin

 

YU – Neu im Repertoire
Altea Nuñez – Choreografie und Kostüme
John Williams – Musik (1932)
Juno Reactor – Musik (1990)

 

Musik vom Band

Pariser Oper Palais Garnier

RM Europa Ticket GmbH ist ein offiziell akkreditierter Wiederverkäufer der Opera National de Paris.

 

Agenturnummer: 4848428

 

Die Pariser Oper (offizieller Name: Opéra National de Paris) und ihre Vorgängerinstitute spielen durch stilprägende Uraufführungen eine bedeutende Rolle in der Operngeschichte. Die Institution der Opéra wurde immer als unabhängig von ihren wechselnden Aufführungsorten betrachtet. Vor der Französischen Revolution (seit 1669) hieß sie Académie Royale de musique und war in die Académie Royale eingegliedert.

Die Opéra war am Ende des 17. Jahrhunderts (ähnlich wie die Comédie-Française für das gesprochene Drama) das offizielle Theater des französischen Hofs. Im Unterschied zur Comédie-Française bekam die Opéra keine königlichen Subventionen und musste ihre Kosten zum Teil durch Vermietung ihrer Privilegien decken. Am Ende des 18. Jahrhunderts gesellte sich zu ihr die Opéra-Comique als Institution einer bürgerlichen Gegenkultur zur Opéra. Im 19. Jahrhundert zog sich der Adel von der Oper zurück, und als Gegengewicht zur aufstrebenden Gattung der Opéra comique entwickelte sich die Grand opéra als neue und ebenfalls bürgerliche Stütze der Opéra. Aus den Tanzeinlagen der Opern, die in Frankreich immer sehr wichtig waren, entwickelte sich hier das eigenständige Ballett. – Als „nationale“ Institution besteht die Opéra bis heute.

Die Opéra Garnier, auch Palais Garnier genannt, ist eines der zwei Pariser Opernhäuser, die der staatlichen Institution Opéra National de Paris unterstehen. Die Opéra Garnier wurde 1875 eröffnet und liegt am rechten Seineufer im 9. Bezirk. Ihren Namen verdankt sie ihrem Erbauer Charles Garnier. Seit der Eröffnung der Opéra Bastille im Jahre 1989 wird die Opéra Garnier hauptsächlich für Ballettaufführungen des hauseigenen Ballettensembles Ballet de l'Opéra de Paris genutzt, führt aber nach wie vor auch klassische Opern auf.

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