Wiener KammerOrchester
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Programm und Besetzung
7. Juni 2026
Mitwirkende
Wiener Kammerorchester
Theodore Kerkezos, Saxophon
Francisco Navarro Lara, Dirigent
Programm
George Gershwin
Prélude Nr. 2 »Blue Lullaby« (Drei Préludes) (Bearbeitung für Kammerorchester: Theodore Kerkezos) (1926)
Darius Milhaud
Scaramouche op. 165c (Fassung für Saxophon und Orchester) (1937/1939)
Mikis Theodorakis
Tanzsuite (Ballettmusik zu »Alexis Zorbas«) (Fassung für Saxophon und Orchester) (1988)
Ottorino Respighi
Danze ed Arie antiche (1931)
Wolfgang Amadeus Mozart
Symphonie C-Dur K. 425 »Linzer Symphonie« (1783)
4. Oktober 2026
Wiener Kammerorchester
Elena Bashkirova, Klavier
Jan Willem de Vriend, Dirigent
Programm
Franz Anton Rosetti:
Sinfonie g-Moll
Wolfgang Amadeus Mozart:
Klavierkonzert Es-Dur K. 449 (1784)
Pause
Joseph Haydn:
Sinfonie e-Moll Hob. I/44 »Trauersinfonie« (1772 BC)
14. und 15. November 2026
Wiener Kammerorchester
Daniel Ottensamer, Klarinette
Jan Willem de Vriend, Dirigent
Programm
Wolfgang Amadeus Mozart:
Ouvertüre zu »Lucio Silla« K. 135 (1772)
Klarinettenkonzert A-Dur K. 622 (1791)
Pause
Luigi Cherubini:
Gesang auf den Tod Haydns (1804–1805)
Joseph Haydn:
Sinfonie G-Dur Hob. I/94 »Mit dem Paukenschlag« (1791)
20. November 2026
Wiener Kammerorchester
Martina Neubauer, Sopran
Joji Hattori, Moderation, Dirigent
Programm
Felix Mendelssohn Bartholdy:
Satz: Grave – Allegro (Streichersinfonie Nr. 4 c-Moll)
Wolfgang Amadeus Mozart:
Temerari ... Come scoglio (Rezitativ und Arie der Fiordiligi aus »Così fan tutte« K. 588) (1790)
Edvard Grieg:
At the Cradle op. 68/5 (Lyrische Stücke) (1898)
Carl Maria von Weber:
Wie nahte mir der Schlummer... Leise, leise, fromme Weise (Rezitativ und Arie der Agathe aus »Der Freischütz« J. 277) (1817–1821)
Gabriel Fauré:
Pavane op. 50 (Bearbeitung für Kammerorchester: Joji Hattori) (1887)
Charles Gounod:
Ah, ich lache, mich so schön zu sehen (Juwelenarie der Margarete aus »Faust«) (1859)
Johann Strauss (Sohn):
Sei mir gegrüßt, du holdes Nest (Lied aus »Wiener Blut«) (1899)
Pause
Ralph Vaughan Williams:
Two Hymn-Tune Preludes (1936)
Samuel Coleridge-Taylor:
Four Novelettes, Op. 52
6. Dezember 2026
Wiener Kammerorchester
Albrecht Menzel, Violine
Pier Carlo Orizio, Dirigent
Programm
Joseph Haydn:
Ouvertüre zu »Die Welt auf dem Mond« Hob. XXVIII/7 (1777)
Wolfgang Amadeus Mozart:
Violinkonzert A-Dur K. 219 (1775)
Pause
Wolfgang Amadeus Mozart:
Sinfonie C-Dur K. 551 »Jupiter-Sinfonie« (1788)
24. Januar 2027
Wiener Kammerorchester
Kateryna Titova, Klavier
Michael Bednarik, Trompete
Narek Hakhnazaryan, Dirigent
Programm
Max Richter:
On the nature of daylight (2004)
Dmitri Schostakowitsch:
Konzert für Klavier, Trompete und Streichorchester c-Moll op. 35 (1933)
Pause
Franz Schubert:
Streichquartett d-Moll D 810 »Der Tod und das Mädchen« (1824)
10. Februar 2027
Wiener Kammerorchester
Robin Paillet, Trompete
Sophie Dervaux, Moderation, Dirigentin
Programm
Peter Wax:
Painful Music (1983)
Jan Křtitel Jiří Neruda:
Konzert für Trompete und Streichorchester Es-Dur
Pause
Osvaldo Golijov:
Last Round (1996)
Felix Mendelssohn Bartholdy:
Streichersinfonie Nr. 12 g-Moll (1823)
21. Februar 2027
Wiener Kammerorchester
Juliette Khalil, Sopran
Jan Willem de Vriend, Dirigent
Programm
Gustav Mahler:
Sinfonie Nr. 4 G-Dur für großes Orchester und Solosopran (1899–1901/1920)
Pause
Alban Berg:
Sieben frühe Lieder (Bearbeitung für hohe Stimme und Kammerorchester: Reinbert de Leeuw) (1905–1908)
14. März 2027
Wiener Kammerorchester
Storioni Trio
Wouter Vossen, Violine
Marc Vossen, Violoncello
Bert van de Roer, Klavier
Jan Willem de Vriend, Dirigent
Programm
Ludwig van Beethoven:
Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur op. 56 »Tripelkonzert« (1803–1804)
Pause
Ludwig van Beethoven:
Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 60 (1806)
7. und 8. April 2027
Wiener Kammerorchester
Wiener Singakademie
Sara Blanch, Sopran
Paul Breslik, Tenor
Alexander Grassauer, Bassbariton
Jan Willem de Vriend, Dirigent
Programm
Ludwig van Beethoven:
Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 36 (1801–1802)
Pause
Ludwig van Beethoven:
Christus am Ölberge. Oratorium op. 85 für Solisten, Chor und Orchester (1803)
9. Mai 2027
Wiener Kammerorchester
Morten Friis, Vibraphon
Sebastian Knauer, Klavier
Programm
Wolfgang Amadeus Mozart:
Sinfonie A-Dur K. 186a (1774)
Pause
Arash Safaian:
ÜberBach 2.0 für Klavier, Vibraphon und Streichorchester
6. Juni 2027
Wiener Kammerorchester
Matthias Bartolomey, Violoncello
Vanessa Benelli Mosell, Dirigentin
Programm
Wolfgang Amadeus Mozart:
Sinfonie G-Dur K. 74 (1770 BC)
Joseph Haydn:
Cellokonzert D-Dur Hob. VIIb/2 (1783)
Pause
Arnold Schönberg:
Verklärte Nacht op. 4 (Fassung für Streichorchester 1917) (1899/1917)
Wiener Konzerthaus
Das Wiener Konzerthaus genießt als Veranstaltungsort einen einzigartigen Ruf, der sich auf drei Verdienste gründet: Sich mit der Tradition lebendig auseinanderzusetzen, durch ein mutiges Programmangebot neue Publikumsschichten zu erschließen und offen zu sein für neue Entwicklungen. Diese Tugenden begleiten das Konzerthaus seit seinen Anfängen.Ein Haus für alle
Als man 1890 in Wien von einem zukünftigen Haus für Musikfeste träumte, plante man einen Mehrzweckbau, der breite Bevölkerungsschichten ansprechen sollte – im Unterschied zum traditionsreichen Musikverein.
Die erste Idee kam von dem Architekten Ludwig Baumann: Sein «Olympion» sollte Räume für Konzerte, Eislaufverein und Bicycleclub enthalten und in einer Freiluft-Arena insgesamt 40.000 Menschen Platz bieten. Der Plan zerschlug sich, sein Anliegen aber lebte fort, denn das Konzerthaus, dessen Bau im Dezember 1911 begann, wurde von demselben Ludwig Baumann gemeinsam mit den berühmten Theaterarchitekten Ferdinand Fellner und Hermann Gottlieb Helmer so angelegt, dass seine drei Säle (Großer Saal, Mozart-Saal und Schubert-Saal) gleichzeitig bespielt werden können, ohne dass die Veranstaltungen einander stören.
Zugang zu den Wiener Konzerthaus:
Öffentliche Verkehrsmittel
Kurzer Fußweg von der U4-Station Stadtpark: 10 min zu Fuß von der U4/U1 Karlsplatz Station, oder nehmen Sie den Bus 4A.
Von der Straßenbahn-und Bushaltestellen am Schwarzenbergplatz, von D, 2 und 71 Straßenbahnen und Busse 4A 3A & abgerufen. Die 4a Bushaltestelle ist im Hotel Am Konzerthaus.
Taxi:
Die nächstgelegenen Taxistandplätze sind im Hotel Intercontinental in der Johannesgasse und im Hotel Am Konzerthaus am Heumarkt.
Großer Saal
Im Herzen des über 600 Räume umfassenden Gebäudes liegt der Große Saal, das Flaggschiff des Konzerthauses. Seine Architektur steht für großzügiges Raumgefühl und klassische Ausgewogenheit. Auf seiner Bühne fanden und finden jene unvergesslichen Augenblicke statt, die nur Musik zu schenken vermag. Künstler, Publikum und Raum verschmelzen hier zu einem vollendeten Dreiklang.
Weltberühmte Orchester, virtuose Solisten, große Dirigenten und legendäre Jazzmusiker: der über 1.800 Besucher fassende Große Konzerthaussaal ist ein idealer Ort für die unterschiedlichsten musikalischen Welten. Seit der umfassenden Generalsanierung im Jahr 1999 zeigt er sich in alt-neuem Glanz: Technik und Komfort wurden modernisiert, die vornehme Eleganz des Raumes jedoch blieb erhalten. Seine einzigartige Atmosphäre bündelt das weitgefächerte künstlerische Spektrum des Wiener Konzerthauses.
Mozart-Saal
Offen und zwanglos, freundlich und intim: eine unvergleichliche Ausstrahlung macht den Mozart-Saal zu einem Juwel des internationalen Musiklebens. Ideal für alle Arten der Kammermusik, vom Lautenrecital bis zum Liederabend, vom Streichquartett bis zum Kammerorchester, bietet er Raum für etwa 700 Besucher – gerade richtig, um die Atmosphäre zu schaffen, die für konzentrierte musikalische Erlebnisse notwendig ist.
Weltweiten Ruf genießt der Mozart-Saal wegen seiner einzigartigen Akustik. Diese Auszeichnung macht ihn zum erklärten Liebling führender Ensembles und Solisten – und zu einem gesuchten Ort für Tonaufnahmen. Im Zuge der Generalsanierung konnte auf dieses Bedürfnis reagiert werden: Wie alle übrigen Säle des Konzerthauses ist der Mozart-Saal direkt an ein Tonstudio und einen Regieraum angebunden.
Schubert Hall
Ein festlicher Raum, das Idealbild eines musikalischen Salons: Die neuerliche Öffnung der Fensterfront im Zuge der Generalsanierung hat dem Schubert-Saal sein elegant-leichtes Flair wiedergegeben.
Mit etwa 320 Sitzplätzen ist er für kammermusikalische Veranstaltungen aller Farbgebungen genauso geeignet wie für Empfänge, Diners und anregende Vorträge. Die beliebten Mittagskonzerte sind hier gleichermaßen zu Hause wie jene Veranstaltungen, die vielversprechenden Nachwuchsmusikern erste Schritte auf einer professionellen Konzertbühne ermöglichen. So manche Musikerkarriere hat im Schubert-Saal des Wiener Konzerthauses ihren Anfang genommen.
Platzkapazität: 320
Auditorium: 240 m²
Podium: 50 m²

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