Wiener KammerOrchester

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Januar 1970
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Programm und Besetzung

Wiener KammerOrchester / Arnold Schoenberg Chor / Ortner
»Schubert: Messe Es-Dur«
Montag 7 Oktober 2019
19:30 Uhr
Großer Saal


Interpreten


Wiener KammerOrchester

Arnold Schoenberg Chor
Einstudierung: Erwin Ortner

Martina Janková, Sopran

Anke Vondung, Alt

Ilker Arcayürek, Tenor

Lothar Odinius, Tenor

Manuel Walser, Bariton
präsentiert im Rahmen des Förderprogramms »Great Talent«

Erwin Ortner, Dirigent


Programme


Felix Mendelssohn Bartholdy

Der 42. Psalm »Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser« op. 42 (1837)


***


Franz Schubert

Messe Nr. 6 Es-Dur D 950 (1828)

 

Wiener KammerOrchester / Julia Hagen / Tsutsumi / Hattori
Sonntag 13 Oktober 2019
10:30 Uhr
Mozart-Saal


Interpreten


Wiener KammerOrchester

Julia Hagen, Violoncello
präsentiert im Rahmen des Förderprogramms »Great Talent«

Tsuyoshi Tsutsumi, Violoncello

Christoph Wagner-Trenkwitz, Präsentation
Christoph Wagner-Trenkwitz führt durch das Programm

Joji Hattori, Violine, Dirigent


Programm


Joseph Haydn

Ouverture zu »Armida« B-Dur Hob. Ia/14 (1783)


Antonio Vivaldi

Concerto g-moll RV 531 für zwei Violoncelli, Streicher und Basso continuo (1711))

Concerto B-Dur RV 547 für Violine, Violoncello, Streicher und Basso continuo


***


Tōru Takemitsu

Three film scores (1994)


Franz Schubert

Symphonie Nr. 5 B-Dur D 485 (1816)

 

Wiener KammerOrchester / Nuzzo / Tjeknavorian
Sonntag 10 November 2019
10:30 Uhr
Mozart-Saal


Interpreten


Wiener KammerOrchester

John Ken Nuzzo, Tenor

Emmanuel Tjeknavorian, Dirigent


Programm


Erich Wolfgang Korngold

Suite (Viel Lärm um Nichts op. 11) (1919)

Wolfgang Amadeus Mozart

Dalla sua pace la mia dipende »Nur ihrem Frieden weih' ich mein Leben« (Arie des Don Ottavio aus »Don Giovanni« K 527) (1787)

Un' aura amorosa »Der Odem der Liebe« (Arie des Ferrando aus »Così fan tutte« K 588) (1790)

Konstanze, dich wiederzusehen! ... O wie ängstlich, o wie feurig (Rezitativ und Arie des Belmonte aus »Die Entführung aus dem Serail« K 384) (1781–1782)

Dies Bildnis ist bezaubernd schön (Arie des Tamino aus »Die Zauberflöte« K 620) (Libretto: Emanuel Schikaneder) (1791)


***


Felix Mendelssohn Bartholdy

Symphonie Nr. 4 A-Dur op. 90 »Italienische« (1833)

 

Wiener KammerOrchester / Chepovetsky / Julia Hagen / Pilsan / Poschner
Montag 18 November 2019
19:30 Uhr
Großer Saal


Interpreten

Wiener KammerOrchester

Yevgeny Chepovetsky, Violine
präsentiert im Rahmen des Förderprogramms »Great Talent«

Julia Hagen, Violoncello
präsentiert im Rahmen des Förderprogramms »Great Talent«

Aaron Pilsan, Klavier
präsentiert im Rahmen des Förderprogramms »Great Talent«

Markus Poschner, Dirigent


Programm


Gioachino Rossini

Grand'overtura obbligata a contrabbasso D-Dur (1809)


Ludwig van Beethoven

Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur op. 56 »Tripelkonzert« (1803–1804)


***


Franz Schubert

Symphonie Nr. 8 C-Dur D 944 »Große C-Dur-Symphonie« (1825 ?–1828)

 

Wiener KammerOrchester / Chepovetsky / Julia Hagen / Pilsan / Poschner
Dienstag 19 November 2019
19:30 Uhr
Großer Saal


Interpreten

Wiener KammerOrchester

Yevgeny Chepovetsky, Violine
präsentiert im Rahmen des Förderprogramms »Great Talent«

Julia Hagen, Violoncello
präsentiert im Rahmen des Förderprogramms »Great Talent«

Aaron Pilsan, Klavier
präsentiert im Rahmen des Förderprogramms »Great Talent«

Markus Poschner, Dirigent


Programm


Gioachino Rossini

Grand'overtura obbligata a contrabbasso D-Dur (1809)


Ludwig van Beethoven

Konzert für Klavier, Violine, Violoncello und Orchester C-Dur op. 56 »Tripelkonzert« (1803–1804)


***


Franz Schubert

Symphonie Nr. 8 C-Dur D 944 »Große C-Dur-Symphonie« (1825 ?–1828)

 


Wiener KammerOrchester / Breinschmid / Kerkezos / Lu
Sonntag 8 Dezember 2019
10:30 Uhr
Mozart-Saal


Interpreten


Wiener KammerOrchester

Georg Breinschmid, Kontrabass

Theodore Kerkezos, Saxophon

Christoph Wagner-Trenkwitz, Präsentation
Christoph Wagner-Trenkwitz führt durch das Programm

Yu Lu, Dirigent


Programm


Georges Bizet

L'amour est enfant de Bohème (Erste Version der Habanera der Carmen aus »Carmen«) (Bearbeitung für Streichorchester)


Astor Piazzolla

Tango Suite für Saxophon und Orchester


***


Tscho Theissing

Carmen Fantasie für Kontrabass und Kammerorchester (In Anlehnung an Georges Bizet)


Antonín Dvořák

Serenade E-Dur op. 22 für Streichorchester (1875)

 

Wiener KammerOrchester / McElravy / Rachlin
Dienstag 28 Jänner 2020
19:30 Uhr
Großer Saal


Interpreten

Wiener KammerOrchester

Sarah McElravy, Viola

Julian Rachlin, Violine, Dirigent


Programm


Wolfgang Amadeus Mozart

Divertimento D-Dur K 125a (1772)

Sinfonia concertante Es-Dur K 320d für Violine, Viola und Orchester (1779–1780)


***


Ludwig van Beethoven

Symphonie Nr. 7 A-Dur op. 92 (1811–1812)

Wiener Konzerthaus

Das Wiener Konzerthaus genießt als Veranstaltungsort einen einzigartigen Ruf, der sich auf drei Verdienste gründet: Sich mit der Tradition lebendig auseinanderzusetzen, durch ein mutiges Programmangebot neue Publikumsschichten zu erschließen und offen zu sein für neue Entwicklungen. Diese Tugenden begleiten das Konzerthaus seit seinen Anfängen.Ein Haus für alle
Als man 1890 in Wien von einem zukünftigen Haus für Musikfeste träumte, plante man einen Mehrzweckbau, der breite Bevölkerungsschichten ansprechen sollte – im Unterschied zum traditionsreichen Musikverein.
Die erste Idee kam von dem Architekten Ludwig Baumann: Sein «Olympion» sollte Räume für Konzerte, Eislaufverein und Bicycleclub enthalten und in einer Freiluft-Arena insgesamt 40.000 Menschen Platz bieten. Der Plan zerschlug sich, sein Anliegen aber lebte fort, denn das Konzerthaus, dessen Bau im Dezember 1911 begann, wurde von demselben Ludwig Baumann gemeinsam mit den berühmten Theaterarchitekten Ferdinand Fellner und Hermann Gottlieb Helmer so angelegt, dass seine drei Säle (Großer Saal, Mozart-Saal und Schubert-Saal) gleichzeitig bespielt werden können, ohne dass die Veranstaltungen einander stören.

 

Zugang zu den Wiener Konzerthaus:

Öffentliche Verkehrsmittel
Kurzer Fußweg von der U4-Station Stadtpark: 10 min zu Fuß von der U4/U1 Karlsplatz Station, oder nehmen Sie den Bus 4A. 

Von der Straßenbahn-und Bushaltestellen am Schwarzenbergplatz, von D, 2 und 71 Straßenbahnen und Busse 4A 3A & abgerufen. Die 4a Bushaltestelle ist im Hotel Am Konzerthaus.

Taxi:
Die nächstgelegenen Taxistandplätze sind im Hotel Intercontinental in der Johannesgasse und im Hotel Am Konzerthaus am Heumarkt.

 

Großer Saal

Im Herzen des über 600 Räume umfassenden Gebäudes liegt der Große Saal, das Flaggschiff des Konzerthauses. Seine Architektur steht für großzügiges Raumgefühl und klassische Ausgewogenheit. Auf seiner Bühne fanden und finden jene unvergesslichen Augenblicke statt, die nur Musik zu schenken vermag. Künstler, Publikum und Raum verschmelzen hier zu einem vollendeten Dreiklang.


Weltberühmte Orchester, virtuose Solisten, große Dirigenten und legendäre Jazzmusiker: der über 1.800 Besucher fassende Große Konzerthaussaal ist ein idealer Ort für die unterschiedlichsten musikalischen Welten. Seit der umfassenden Generalsanierung im Jahr 1999 zeigt er sich in alt-neuem Glanz: Technik und Komfort wurden modernisiert, die vornehme Eleganz des Raumes jedoch blieb erhalten. Seine einzigartige Atmosphäre bündelt das weitgefächerte künstlerische Spektrum des Wiener Konzerthauses.

 

 

Mozart-Saal

Offen und zwanglos, freundlich und intim: eine unvergleichliche Ausstrahlung macht den Mozart-Saal zu einem Juwel des internationalen Musiklebens. Ideal für alle Arten der Kammermusik, vom Lautenrecital bis zum Liederabend, vom Streichquartett bis zum Kammerorchester, bietet er Raum für etwa 700 Besucher – gerade richtig, um die Atmosphäre zu schaffen, die für konzentrierte musikalische Erlebnisse notwendig ist.

Weltweiten Ruf genießt der Mozart-Saal wegen seiner einzigartigen Akustik. Diese Auszeichnung macht ihn zum erklärten Liebling führender Ensembles und Solisten – und zu einem gesuchten Ort für Tonaufnahmen. Im Zuge der Generalsanierung konnte auf dieses Bedürfnis reagiert werden: Wie alle übrigen Säle des Konzerthauses ist der Mozart-Saal direkt an ein Tonstudio und einen Regieraum angebunden. 

 

 

Schubert Hall

Ein festlicher Raum, das Idealbild eines musikalischen Salons: Die neuerliche Öffnung der Fensterfront im Zuge der Generalsanierung hat dem Schubert-Saal sein elegant-leichtes Flair wiedergegeben.

Mit etwa 320 Sitzplätzen ist er für kammermusikalische Veranstaltungen aller Farbgebungen genauso geeignet wie für Empfänge, Diners und anregende Vorträge. Die beliebten Mittagskonzerte sind hier gleichermaßen zu Hause wie jene Veranstaltungen, die vielversprechenden Nachwuchsmusikern erste Schritte auf einer professionellen Konzertbühne ermöglichen. So manche Musikerkarriere hat im Schubert-Saal des Wiener Konzerthauses ihren Anfang genommen.
 

Platzkapazität: 320
Auditorium: 240 m²
Podium: 50 m²

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