Klangforum Wien

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April 2020
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Klangforum Wien
JACK Quartet
Christopher Otto, Violine
Ari Streisfeld, Violine
John Pickford Richards, Viola
Kevin McFarland, Violoncello
Mollena Lee Williams-Haas, Solistin
Bas Wiegers, Dirigent

 

Mittwoch, 14. Dezember 2016


Klangforum Wien
Claron McFadden, Sopran
Benedikt Leitner, Violoncello
Sylvain Cambreling, Dirigent

 

Dienstag 21. Februar 2017


Klangforum Wien
Markus Brutscher, Tenor
Peter Böhm, Klangregie
Florian Bogner, Klangregie
Emilio Pomàrico, Dirigent

 

Dienstag 21. März 2017


Juliet Fraser, Sopran
Baldur Brönnimann, Dirigent

 

Donnerstag 20. April 2017


Peter Böhm, Klangregie
Florian Bogner, Klangregie
Bas Wiegers, Dirigent

 

Sonntag 23 April 2017

INTERPRETEN
Klangforum Wien
PROGRAMM
György Ligeti
Zehn Stücke für Bläserquintett (1968)
György Kurtág
Hommage a Mihály András. Zwölf Mikroludien op. 13 für Streichquartett (1977-1978)
Vier Lieder op. 11 nach Gedichten von János Pilinszky (1973-1975)
***
Adriana Hölszky
Segmente I (1992)
Henryk Mikołaj Górecki
Muzyczka IV «Musiquette IV» op. 28 (1970)
Galina Ustwolskaja
Komposition Nr. 1 «Dona nobis pacem» (1970-1971)

 

Montag, 19. Juni 2017


Klangforum Wien
Eva Furrer, Flöte
Vera Fischer, Flöte
Thomas Frey, Flöte
Lukas Schiske, Glockenspiel
Björn Wilker, Vibraphon
Virginie Tarrête, Harfe
Jan Rokyta, Zimbal
Joonas Ahonen, Klavier
Florian Müller, Klavier
Peter Böhm, Klangregie
Florian Bogner, Klangregie
Gilbert Nouno, Klangregie
Baldur Brönnimann, Dirigent

 

SAISON 2017/2018

 

Freitag, 15. September 2017


Klangforum Wien
Sylvain Cambreling
, Conductor


Sonntag, 5. November 2017


Klangforum Wien
Vera Fischer
, Flöte
Olivier Vivarès, Klarinette
Peter Böhm, Klangregie
Florian Bogner, Klangregie
Peter Eötvös, Dirigent


Montag, 11. Dezember 2017


Klangforum Wien
Joonas Ahonen
, Klavier
Emilio Pomàrico, Dirigent

Programm und Besetzung

Wiener Konzerthaus

Das Wiener Konzerthaus genießt als Veranstaltungsort einen einzigartigen Ruf, der sich auf drei Verdienste gründet: Sich mit der Tradition lebendig auseinanderzusetzen, durch ein mutiges Programmangebot neue Publikumsschichten zu erschließen und offen zu sein für neue Entwicklungen. Diese Tugenden begleiten das Konzerthaus seit seinen Anfängen.Ein Haus für alle
Als man 1890 in Wien von einem zukünftigen Haus für Musikfeste träumte, plante man einen Mehrzweckbau, der breite Bevölkerungsschichten ansprechen sollte – im Unterschied zum traditionsreichen Musikverein.
Die erste Idee kam von dem Architekten Ludwig Baumann: Sein «Olympion» sollte Räume für Konzerte, Eislaufverein und Bicycleclub enthalten und in einer Freiluft-Arena insgesamt 40.000 Menschen Platz bieten. Der Plan zerschlug sich, sein Anliegen aber lebte fort, denn das Konzerthaus, dessen Bau im Dezember 1911 begann, wurde von demselben Ludwig Baumann gemeinsam mit den berühmten Theaterarchitekten Ferdinand Fellner und Hermann Gottlieb Helmer so angelegt, dass seine drei Säle (Großer Saal, Mozart-Saal und Schubert-Saal) gleichzeitig bespielt werden können, ohne dass die Veranstaltungen einander stören.

 

Zugang zu den Wiener Konzerthaus:

Öffentliche Verkehrsmittel
Kurzer Fußweg von der U4-Station Stadtpark: 10 min zu Fuß von der U4/U1 Karlsplatz Station, oder nehmen Sie den Bus 4A. 

Von der Straßenbahn-und Bushaltestellen am Schwarzenbergplatz, von D, 2 und 71 Straßenbahnen und Busse 4A 3A & abgerufen. Die 4a Bushaltestelle ist im Hotel Am Konzerthaus.

Taxi:
Die nächstgelegenen Taxistandplätze sind im Hotel Intercontinental in der Johannesgasse und im Hotel Am Konzerthaus am Heumarkt.

 

Großer Saal

Im Herzen des über 600 Räume umfassenden Gebäudes liegt der Große Saal, das Flaggschiff des Konzerthauses. Seine Architektur steht für großzügiges Raumgefühl und klassische Ausgewogenheit. Auf seiner Bühne fanden und finden jene unvergesslichen Augenblicke statt, die nur Musik zu schenken vermag. Künstler, Publikum und Raum verschmelzen hier zu einem vollendeten Dreiklang.


Weltberühmte Orchester, virtuose Solisten, große Dirigenten und legendäre Jazzmusiker: der über 1.800 Besucher fassende Große Konzerthaussaal ist ein idealer Ort für die unterschiedlichsten musikalischen Welten. Seit der umfassenden Generalsanierung im Jahr 1999 zeigt er sich in alt-neuem Glanz: Technik und Komfort wurden modernisiert, die vornehme Eleganz des Raumes jedoch blieb erhalten. Seine einzigartige Atmosphäre bündelt das weitgefächerte künstlerische Spektrum des Wiener Konzerthauses.

 

 

Mozart-Saal

Offen und zwanglos, freundlich und intim: eine unvergleichliche Ausstrahlung macht den Mozart-Saal zu einem Juwel des internationalen Musiklebens. Ideal für alle Arten der Kammermusik, vom Lautenrecital bis zum Liederabend, vom Streichquartett bis zum Kammerorchester, bietet er Raum für etwa 700 Besucher – gerade richtig, um die Atmosphäre zu schaffen, die für konzentrierte musikalische Erlebnisse notwendig ist.

Weltweiten Ruf genießt der Mozart-Saal wegen seiner einzigartigen Akustik. Diese Auszeichnung macht ihn zum erklärten Liebling führender Ensembles und Solisten – und zu einem gesuchten Ort für Tonaufnahmen. Im Zuge der Generalsanierung konnte auf dieses Bedürfnis reagiert werden: Wie alle übrigen Säle des Konzerthauses ist der Mozart-Saal direkt an ein Tonstudio und einen Regieraum angebunden. 

 

 

Schubert Hall

Ein festlicher Raum, das Idealbild eines musikalischen Salons: Die neuerliche Öffnung der Fensterfront im Zuge der Generalsanierung hat dem Schubert-Saal sein elegant-leichtes Flair wiedergegeben.

Mit etwa 320 Sitzplätzen ist er für kammermusikalische Veranstaltungen aller Farbgebungen genauso geeignet wie für Empfänge, Diners und anregende Vorträge. Die beliebten Mittagskonzerte sind hier gleichermaßen zu Hause wie jene Veranstaltungen, die vielversprechenden Nachwuchsmusikern erste Schritte auf einer professionellen Konzertbühne ermöglichen. So manche Musikerkarriere hat im Schubert-Saal des Wiener Konzerthauses ihren Anfang genommen.
 

Platzkapazität: 320
Auditorium: 240 m²
Podium: 50 m²

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