Soap&Skin

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Soap&Skin - TORSO Tour

Anja Plaschg aka Soap&Skin geht wieder auf Tour durch Österreich

 

Die österreichische alternative Singer-Songwriterin Anja Plaschg veröffentlichte 2009 als Soap&Skin ihr von der Kritik hochgelobtes Album und erreichte in ihrer Heimat kommerziellen Erfolg in den Top Five. Plaschg wurde am 5. April 1990 in Gnas, Österreich, geboren und wuchs auf einem Schweinehof auf. Als Teenager begann sie, Musik am Klavier zu schreiben und aufzuführen und studierte schließlich an der Akademie der bildenden Künste in Wien. 2008 gab sie ihr kommerzielles Aufnahmedebüt als Soap&Skin mit einer gleichnamigen vier-Track-EP. Im folgenden Jahr, im Alter von 18 Jahren, veröffentlichte sie ihr Debütalbum "Lovetune for Vacuum" beim Label Pias Recordings. Das Album besteht aus Songs, die zwischen 2005 und 2008 geschrieben wurden, und brachte zwei Hit-Singles hervor ("Spiracle", "Mr. Gaunt Pt. 1000"). Es erreichte die Top Five der Albumcharts in Österreich. Das international veröffentlichte Album erreichte auch Charts in Frankreich und Belgien. Im Allgemeinen waren die Rezensionen von "Lovetune for Vacuum" positiv und zogen oft Vergleiche zwischen Plaschg und gefeierten weiblichen Singer-Songwritern wie Cat Power, Nico, Kate Bush und Björk. 2010 gewann sie den European Breaker Borders Award für internationalen Erfolg. Im folgenden Jahr folgte eine ruhige Phase für die Künstlerin, in der sie sich auf das Schreiben weiterer Materialien und andere kreative Unternehmungen konzentrierte. 2012 gab sie ihr Schauspieldebüt im deutschen Film "Stilleben". Danach zog sie sich für mehrere Jahre aus der Branche zurück, um sich auf ihr Privatleben zu konzentrieren, bevor sie Mitte 2018 mit ihrem dritten Album "From Gas to Solid/You Are My Friend" zurückkehrte.

Programm und Besetzung

Wiener Staatsoper

 

Öffentliche Verkehrsmittel


U-Bahn: U1, U2, U4
Straßenbahnen: 1, 2, D, 62, 65
Autobus: 59A
Lokalbahn: Badner Bahn

Es befinden sich Taxistände in der Nähe.

 

Mit dem Auto / Parken


Parken Sie 8 Stunden um € 6,-!
Die Wiener Staatsoper und die ÖPARK-Kärntnerringgarage in der Mahlerstraße 8, unter den Ringstraßengalerien, bieten dem Publikum der Wiener Staatsoper eine vergünstigte Parkpauschale.

Ab Einfahrt in die Kärntnerringgarage können Sie 8 Stunden parken und zahlen nach Entwertung Ihres Tickets bei einem der Rabattiergeräte, die in der Wiener Staatsoper aufgestellt sind nur eine Pauschale von 6,- Euro. Die Rabattiergeräte befinden sich bei folgenden Garderoben: Operngasse, Herbert von Karajan-Platz, Balkon rechts und links sowie Galerie.

Wichtig: Um den Rabatt zu erhalten, bitte bei der Einfahrt ein Ticket ziehen und nicht die Kreditkarte verwenden!

Sie können mit Ihrem in der Wiener Staatsoper entwerteten Ticket dann bequem mit Kreditkarte oder Bargeld bei den Automaten bezahlen.

Die Automaten akzeptieren Münzen und Banknoten bis zu einer Höhe von 50.- Euro. Eine über 8 Stunden hinausgehende Parkdauer wird stundenweise zum Normaltarif verrechnet.

 

Geschichte

 

Geplant wurde das Opernhaus von den Wiener Architekten August von Sicardsburg, der den Grundplan entwarf, und Eduard van der Nüll, der die Innendekoration gestaltete. Aber auch andere bedeutende Künstler wirkten mit. Etwa Moritz von Schwind, der die Fresken im Foyer und den berühmten "Zauberflöten"-Freskenzyklus in der Loggia malte. Die beiden Architekten erlebten die Eröffnung "ihres" Opernhauses nicht mehr. Der sensible van der Nüll beging Selbstmord, sein Freund Sicardsburg erlag wenig später einem Schlaganfall.

Am 25. Mai 1869 wurde das Haus mit Mozarts DON JUAN in Anwesenheit von Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth feierlich eröffnet.
Mit der künstlerischen Ausstrahlung unter den ersten Direktoren Franz von Dingelstedt, Johann Herbeck, Franz Jauner und Wilhelm Jahn wuchs jedoch auch die Popularität des Bauwerkes. Einen ersten Höhepunkt erlebte die Wiener Oper unter dem Direktor Gustav Mahler, der das veraltete Aufführungssystem von Grund auf erneuerte, Präzision und Ensemblegeist stärkte und auch bedeutende bildende Künstler (darunter Alfred Roller) zur Formung der neuen Bühnenästhetik heranzog.

Ein dunkles Kapitel in der Geschichte des Hauses sind die Jahre von 1938 bis 1945, als im Nationalsozialismus viele Mitglieder des Hauses verfolgt, vertrieben und ermordet wurden, zahlreiche Werke nicht mehr gespielt werden durften.

Am 12. März 1945 wurde das Haus am Ring durch Bombentreffer weitgehend verwüstet, doch bereits am 1. Mai 1945 wurde die "Staatsoper in der Volksoper" mit einer Aufführung von Mozarts DIE HOCHZEIT DES FIGARO eröffnet, am 6. Oktober 1945 folgte die Wiedereröffnung des in aller Eile restaurierten Theaters an der Wien mit Beethovens FIDELIO. Damit gab es für die nächsten zehn Jahre zwei Spielstätten, während das eigentliche Stammhaus mit großem Aufwand wiedererrichtet wurde.

Schon am 24. Mai 1945 hatte der Staatssekretär für öffentliche Bauten, Ing. Julius Raab, den Wiederaufbau der Wiener Staatsoper verkündet. Nur die Hauptfassade, die Feststiege und das Schwindfoyer waren von den Bomben verschont geblieben - mit neuem Zuschauerraum und modernisierter Technik wurde die Wiener Staatsoper glanzvoll mit Beethovens FIDELIO unter Karl Böhm am 5. November 1955 wiedereröffnet. Die Eröffnungsfeierlichkeiten wurden vom Österreichischen Fernsehen übertragen und in der ganzen Welt zugleich als Lebenszeichen der neuerstandenen 2. Republik verstanden.

Heute gilt die Wiener Staatsoper als eines der wichtigsten Opernhäuser der Welt, vor allem als das Haus mit dem größten Repertoire. Direktor ist seit 1. September 2010 Dominique Meyer.

© Bwag/Commons
© Lisa Ramacher
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