Frédéric-Chopin-Galakonzert

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Erleben Sie einen unvergesslichen Abend im Zeichen des musikalischen Genies Frédéric Chopin beim Frédéric-Chopin-Galakonzert in Wien. Im renommierten Brahms-Saal des Musikvereins erklingen einige der schönsten und bewegendsten Werke des großen Komponisten. Leidenschaftliche Nocturnes, lyrische Präludien, elegante Walzer und kraftvolle Balladen offenbaren die ganze emotionale Tiefe und poetische Ausdruckskraft Chopins. Herausragende Pianisten entführen das Publikum in eine Welt voller Klangfarben, Sensibilität und Virtuosität. Dieses Galakonzert ist eine Hommage an einen der bedeutendsten Meister der Romantik und bietet ein stilvolles Konzerterlebnis für Kenner ebenso wie für neue Liebhaber klassischer Musik.

Programm und Besetzung

Mitwirkende

Donka Angacheva, Klavier
Präsidentin der Internationalen Chopin-Gesellschaft

Yves Henry, Klavier
Manfred Wagner-Artzt, Klavier
Natalia Rehling, Klavier
Vladimir Kharin, Klavier
Andreas Großbauer, Violine
Teodora Miteva, Violoncello
Hila Fahima, Sopran
Mijou Kovacs, Rezitation
Silvia Schneider, Moderatorin
Nachwuchskünstler

 

Programm

Berühmte Werke von Chopin und anderen Komponisten, ergänzt durch Texte von George Sand.

Ende gegen 22:00 Uhr

Musikverein Brahms-Saal

Lange Zeit hieß er nur der „Kleine Musikvereinssaal“, bis er 1937, zur 125-Jahr-Feier der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien, den Namen erhielt, der seiner Bedeutung ganz entspricht: Brahms-Saal. Johannes Brahms trat nicht nur persönlich in diesem Raum auf, er stand auch hinter dem ersten Konzert, das hier stattfand. Clara Schumann gab es am 19. Jänner 1870. Die Maßstäbe, die damit gesetzt wurden, gelten bis heute. Der Brahms-Saal ist einer der stärksten Anziehungspunkte für die weltbesten Kammermusikensembles und Liedsänger geblieben.

 

Mit knapp sechshundert Plätzen ist der Saal prädestiniert für die intimen Seiten klassischer Musik. Der Klang des Raumes spielt dabei auf ideale Weise mit: Der Brahms-Saal – 32,50 Meter lang, 10,30 Meter breit und 11 Meter hoch – verfügt über eine ähnlich brillante Akustik wie der Große Musikvereinssaal.

 

Als ein „wahres Schatzkästlein“ beschrieb man den Kleinen Musikvereinssaal, als das Musikvereinsgebäude 1870 eröffnet wurde. Man fand sogar, dieser Saal verdiene womöglich noch mehr Bewunderung als der Große Musikvereinssaal: „Fast möchte man ihm den Preis zuerkennen in seiner Ruhe und einfachen Erhabenheit …“ Dass Theophil Hansen mit dem Brahms-Saal ein architektonisches Meisterstück des Historismus gelungen war, ist evident. Die „griechische Renaissance“, der er sich mit Anspielungen ans klassische Hellas verschrieb, macht diesen Saal tatsächlich zu einem Tempel der Kammermusik.

 

1993 wurde der Brahms-Saal einer umfassenden Renovierung unterzogen. Dabei griff man auf Originalentwürfe aus dem Kupferstichkabinett der Akademie der Bildenden Künste Wien zurück. Sie machten es möglich, die originale Farbgebung des Musikvereinsarchitekten Hansen zu rekonstruieren: grüne Wände, rote Säulen und viel Gold.Als der Brahms-Saal 1993 so der Öffentlichkeit übergeben wurde, schrieb eine Wiener Tageszeitung: „Um nicht zu viel zu versprechen, es ist der schönste, prunkvollste, repräsentativste Kammermusiksaal geworden, den unsereins irgendwo auf der Welt kennt.“

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